Im Advent laden wir dreimal mittwochs um 14.30 Uhr in die Georgenkirche in Waren - zu 20 Minuten Musik im Advent:
Erst lauschen, zusammen singen - und hinterher gemeinsam bei heißem Apfelpunsch aufwärmen!
Am 3. Dezember lädt die Dienstagskantorei zum Auftakt und Aufwärmen.
Der Eintritt ist frei

Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium - alle zwei Jahre ist es in der Warener Georgenkirche in großer Aufführung zu erleben. Am 2. Advent ist es wieder soweit!
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium Kantaten 1 und 3 und die Weihnachtskantate “Süßer Trost, mein Jesus kömmt” BWV 151
Daniela Haase (Sopran), Cornelia Kieschnik (Alt), Jonas Finger (Tenor), Max Ehlert (Bass), Jugendkantorei, Kantatenchor, Orchester für Alte Musik Vorpommern, Leitung: KMD Christiane Drese.
Mitsing-Proben: montags 19.15 Uhr ab 27.10. + Probentag am 15.11
Tickets: 20 €, erm. 15 € (bis 18. Jahre frei) an der Abendkasse und im VVK im Haus des Gastes und über reservix.
Im Advent laden wir dreimal mittwochs um 14.30 Uhr in die Georgenkirche in Waren - zu 20 Minuten Musik im Advent:
Erst lauschen, zusammen singen - und hinterher gemeinsam bei heißem Apfelpunsch aufwärmen!
Am 10. Dezember spielt Christiane Drese an der Lütkemüller-Orgel von 1856/2024.
Der Eintritt ist frei
Im Advent laden wir dreimal mittwochs um 14.30 Uhr in die Georgenkirche in Waren - zu 20 Minuten Musik im Advent:
Erst lauschen, zusammen singen - und hinterher gemeinsam bei heißem Apfelpunsch aufwärmen!
Am 17. Dezember singen die Kinderchöre der Georgen-Singschule.
Der Eintritt ist frei
Das Krippenspiel an Heiligabend in der Georgenkirche - mit dem Kinderchor der Georgensingschule.
Herzliche Einladung!
Herzliche Einladung!

Die titelgebende Hymne „Hör mein Bitten“ schrieb Felix Mendelssohn Bartholdy 1844 für Solosopran, Chor und Orgel nach Worten des 55. Psalms. Sie ist eine seiner bekanntesten geistlichen Kompositionen. Im Konzert korrespondiert sie mit den Teilen Kyrie und Agnus Dei aus der Messe in D-Dur von Antonín Dvořák aus dem Jahr 1887 für Chor, Chorsolisten und Orgel, einem Meisterwerk der Spätromantik.
Dvořáks tief empfundenen „Biblischen Lieder“ aus dem Jahr 1894 für Solosopran und Orgel treten wiederum in Dialog mit den zeitgenössischen Werken „Miserere omnium“ für Streicher und Stimmen und den „Johannes-Fragmenten“ für Stimmen und Orgel des in Bayreuth und Regensburg wirkenden Komponisten und Dirigenten Steven Heelein sowie mit Gesängen der Kommunität Taizé in Frankreich.
Ob Romantisch oder zeitgenössisch, gemeinsam ist der Musik die doppelte Quelle: innige Gläubigkeit und eigene Schicksalsschläge und Bedrängnisse inspirierten die Komponisten dazu. Aus ihrer Musik spricht das Vertrauen, dass wir in Leid nicht allein sind, und die Zuversicht, dass aus Dunkelheit Licht hervorgehen kann.
Es singen und musizieren Felizia Frenzel (Sopran), Anja Sommer-Rau (Violine und Viola), der Kantatenchor und Chorsolisten, Jack Day an der Lütkemüller-Orgel und Christiane Drese (Leitung).
Eintritt 15 Euro (ermäßigt 8 Euro für Schüler, Studenten, Schwerbeschädigte), bis 18 Jahren freier Eintritt. Karten im VVK, bei Reservix und an der Abendkasse.
Wir laden ein zur öffentlichen Probe für die Osternacht am 4. April um 23 Uhr in der Georgenkirche - einfach vorbeischauen!
6 Kirchen - 6 Einblicke
Herzliche Einladung!
Seit dem 1. Januar sind wir ein Sprengel mit den Gemeinden Jabel und Kirch Grubenhagen. Sechs Kirchen gehören dazu. Wir machen uns auf den Weg, diese Kirchen kennenzulernen. Sechs Sonntage im Jahr 2026 nehmen wir uns Zeit, fahren aufs Land, nehmen am Gottesdienst teil und bekommen eine kleine Kirchenführung.
Herzliche Einladung!
ORGELTÖRN 2026 - Orgelfahrten übers Land
14.45 Uhr | Groß Quassow
Orgel von Felix Grüneberg, gebaut 1906
16.00 Uhr | Wesenberg
Orgel von Johann Michael Röder, gebaut 1717
17.15 Uhr | Leussow
Orgel von Edmund Bruder, gebaut nach 1887
Organisten: Takahiro Yamauchi, Lukas Storch, Friedrich Drese
Eintritt frei, Spenden erbeten

6 Kirchen – 6 Einblicke
Seit 1. Januar sind wir ein Sprengel mit den Gemeinden Jabel und Kirch Grubenhagen. Sechs Kirchen gehören dazu. Wir machen uns auf den Weg, diese Kirchen kennenzulernen.
Sechs Sonntage im Jahr 2026 nehmen wir uns Zeit, fahren aufs Land, nehmen am Gottesdienst teil, bekommen eine kleine Kirchenführung: 10. Mai in Jabel und am 7. Juni in Kirch Grubenhagen – immer 10 Uhr. Bilden wir Fahrgemeinschaften! Wir bitten Sie, sich zu melden, wenn Sie mitgenommen werden möchten. Und auch, wenn Sie freie Plätze im Auto haben.
Am Freitag, dem 15. Mai, ist der Berliner Vokalkreis in der Georgenkirche zu Gast. Um 17 Uhr beginnt das Konzert für Chor und Orgel, das sich musikalisch zwischen Jubel und Sehnsucht, Klage und Hoffnung, zwischen Erde und Himmel bewegt.
Wenn der Chor mit der Orgel musiziert, betritt er einen Raum, in dem sich Zeit und Ewigkeit berühren. In besonderer Weise gilt das für die Werke des Konzertprogrammes „Blessed City, Heavenly Salem – O Pray for the Peace of Jerusalem“, die aus sehr unterschiedlichen kulturellen und musikalischen Kontexten stammen und doch durch ein gemeinsames Thema miteinander verbunden sind: die Sehnsucht nach Frieden.
Der Konzerttitel „Blessed City, Heavenly Salem – O Pray for the Peace of Jerusalem“ verweist auf zwei biblische Städte, zwei spirituelle Räume: das irdische Jerusalem, das Zentrum religiöser Hoffnung, aber auch politischer Spannungen, und das himmlische Jerusalem, das in der christlichen Tradition als Ort vollendeter Gemeinschaft mit Gott verstanden wird. Dazwischen steht der Mensch – fragend, hoffend, betend.
Die im Konzert erklingenden Werke – von Parry, Bairstow, Vasks, Pärt, Vierne, Howells, Stanford u.a. – vereinen Lob und Klage, liturgische Tradition und persönliche Meditation, festliche Pracht und schlichte Bitten. Einige entstanden für große kirchliche Anlässe, andere sind intime Reflexionen über Leid und Hoffnung. Was sie eint, ist ihre Verwurzelung in einem Denken, das Musik als Gebet, als Zeugnis, als Trost versteht.
In einer Zeit, in der das Wort „Frieden“ täglich in den Nachrichten auftaucht – und oft nur als ferne Utopie –, wollten wir nicht nur über Frieden reden, sondern ihn hörbar machen: als innere Haltung, als Bitte, als Vision. Diese Musik erhebt keine politischen Forderungen. Aber sie lädt ein zum Innehalten, zum Nachdenken, zum Gebet – und vielleicht zu einem neuen Hören auf die eigene Verantwortung.
Der Berliner Vokalkreis unter der Leitung von Johannes Raudszus und mit Stefan Kießling an der Orgel möchte sich in den vielschichtigen Werken gemeinsam mit seinem Publikum auf die Suche nach Tiefe und Wahrhaftigkeit begeben. Das Ensemble möchte bei den Hörenden etwas zum Klingen bringen, das bleibt.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Anschließend lädt der Förderverein Kirchenmusik Waren – St. Georgen zum Nachklang an der Weinbar vor die Georgenkirche ein.





















