“Wer singt, hat keine Angst - von David und Goliath”
Kinderchormusical für Kinderchor, Soli, Sprechrollen und Klavier
Musik: Christian Domke, Text: Antoinette Lühmann
Kinderchöre der Georgensingschule
Eintritt frei, Spenden erbeten!

Am 24. März kommt Landeskantorin Christiane Hrasky nach Waren und lädt in der Aula des Gymnasiums dazu ein, die Grundlagen des Singens zu vertiefen.
Bitte mitbringen: eine kleine Flasche (0,3l oder 0,5l) gefüllt mit 6 cm Wasser (nicht zum Trinken). Wenn schon vorhanden: einen Lax-Vox-Schlauch. Außerdem Wasser zum Trinken.
Für Sängerinnen und Sängerinnen der Georgenkantorei ist die Stimmbildung kostenlos, alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer bitten wir um einen Unkostenbeitrag von 3 Euro.

Das Projekt „Kantate zum Mitsingen“ möchte wieder verschiedenste Menschen in der Freude an der Musik und am Singen zusammenbringen. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Bach-Kantate “Der Herr ist mein getreuer Hirt” BWV 112. Johann Sebastian Bach legt darin seiner Musik den 23. Psalm zu Grunde. Durch Jahrhunderte haben diese Worte Menschen durch Freud und Leid getragen. Heute ist dieser Psalm einer der bekanntesten Bibeltexte – wohl auch, weil er so kraftvoll von Gottvertrauen, Zuversicht und Bewahrung im „finsteren Tal“ spricht.
Wer Lust hat mitzusingen, ist herzlich zur Probe am Samstag, dem 21. Juni, von 9.30 bis 13 Uhr in der Aula des Wossidlo-Gymnasiums eingeladen. Die Dienstagskantorei St. Georgen und das Vocalensemble St. Marien haben “vorgeprobt” - so fällt das Einstimmen leicht.
Auf Wunsch senden wir vorher die Noten zu. Wer vorher mit proben möchte, kann zu den Proben der Dienstagskantorei dienstags von 10 bis 11.30 Uhr ins Schmetterlingshaus in der Bonhoeffer Str. 6 kommen.
Im Kantaten-Gottesdienst am Sonntag, dem 22. Juni, erklingt um 10 Uhr in der Georgenkirche die ganze Kantate “Der Herr ist mein getreuer Hirt” mit dem Mitsinge-Chor, den Solisten Cornelia Kieschnik (Alt) und Mario Wagner (Bass) und dem Kantatenorchester St. Georgen.
→ Sa 21. Juni, 9.30 - 13 Uhr Mitsingprobe in der Aula des R. Wossidlo-Gymnasiums
Anmeldung zum Mitsingen bis 19.6. per Mail an
→ So 22. Juni, 10 Uhr Kantaten-Gottesdienst in der Georgenkirche mit der Bach-Kantate “Der Herr ist mein getreuer Hirt” BWV 112
Im Advent laden wir dreimal mittwochs um 14.30 Uhr in die Georgenkirche in Waren - zu 20 Minuten Musik im Advent:
Erst lauschen, zusammen singen - und hinterher gemeinsam bei heißem Apfelpunsch aufwärmen!
Am 3. Dezember lädt die Dienstagskantorei zum Auftakt und Aufwärmen.
Der Eintritt ist frei
Im Advent laden wir dreimal mittwochs um 14.30 Uhr in die Georgenkirche in Waren - zu 20 Minuten Musik im Advent:
Erst lauschen, zusammen singen - und hinterher gemeinsam bei heißem Apfelpunsch aufwärmen!
Am 10. Dezember spielt Christiane Drese an der Lütkemüller-Orgel von 1856/2024.
Der Eintritt ist frei
Im Advent laden wir dreimal mittwochs um 14.30 Uhr in die Georgenkirche in Waren - zu 20 Minuten Musik im Advent:
Erst lauschen, zusammen singen - und hinterher gemeinsam bei heißem Apfelpunsch aufwärmen!
Am 17. Dezember singen die Kinderchöre der Georgen-Singschule.
Der Eintritt ist frei
Wir laden ein zur öffentlichen Probe für die Osternacht am 4. April um 23 Uhr in der Georgenkirche - einfach vorbeischauen!
Am Freitag, dem 15. Mai, ist der Berliner Vokalkreis in der Georgenkirche zu Gast. Um 17 Uhr beginnt das Konzert für Chor und Orgel, das sich musikalisch zwischen Jubel und Sehnsucht, Klage und Hoffnung, zwischen Erde und Himmel bewegt.
Wenn der Chor mit der Orgel musiziert, betritt er einen Raum, in dem sich Zeit und Ewigkeit berühren. In besonderer Weise gilt das für die Werke des Konzertprogrammes „Blessed City, Heavenly Salem – O Pray for the Peace of Jerusalem“, die aus sehr unterschiedlichen kulturellen und musikalischen Kontexten stammen und doch durch ein gemeinsames Thema miteinander verbunden sind: die Sehnsucht nach Frieden.
Der Konzerttitel „Blessed City, Heavenly Salem – O Pray for the Peace of Jerusalem“ verweist auf zwei biblische Städte, zwei spirituelle Räume: das irdische Jerusalem, das Zentrum religiöser Hoffnung, aber auch politischer Spannungen, und das himmlische Jerusalem, das in der christlichen Tradition als Ort vollendeter Gemeinschaft mit Gott verstanden wird. Dazwischen steht der Mensch – fragend, hoffend, betend.
Die im Konzert erklingenden Werke – von Parry, Bairstow, Vasks, Pärt, Vierne, Howells, Stanford u.a. – vereinen Lob und Klage, liturgische Tradition und persönliche Meditation, festliche Pracht und schlichte Bitten. Einige entstanden für große kirchliche Anlässe, andere sind intime Reflexionen über Leid und Hoffnung. Was sie eint, ist ihre Verwurzelung in einem Denken, das Musik als Gebet, als Zeugnis, als Trost versteht.
In einer Zeit, in der das Wort „Frieden“ täglich in den Nachrichten auftaucht – und oft nur als ferne Utopie –, wollten wir nicht nur über Frieden reden, sondern ihn hörbar machen: als innere Haltung, als Bitte, als Vision. Diese Musik erhebt keine politischen Forderungen. Aber sie lädt ein zum Innehalten, zum Nachdenken, zum Gebet – und vielleicht zu einem neuen Hören auf die eigene Verantwortung.
Der Berliner Vokalkreis unter der Leitung von Johannes Raudszus und mit Stefan Kießling an der Orgel möchte sich in den vielschichtigen Werken gemeinsam mit seinem Publikum auf die Suche nach Tiefe und Wahrhaftigkeit begeben. Das Ensemble möchte bei den Hörenden etwas zum Klingen bringen, das bleibt.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Anschließend lädt der Förderverein Kirchenmusik Waren – St. Georgen zum Nachklang an der Weinbar vor die Georgenkirche ein.
Regionalprobe für das Mitsingkonzert „wunderstill“ am Sa, 20. Juni im Rahmen des Kirchenmusikfestes in Lübeck, St. Marien
www.kirchenmusikfest2026.de/veranstaltungen/wunderstill-konzert/
Leitung: Christiane Hrasky und Christiane Drese
Ensembles der Kreismusikschule Müritz und junge Organistinnen und Organisten
17.00 Uhr St. Marien, 17.45 Uhr St. Georgen, 18.30 Uhr Hl. Kreuz
Adventskonzert mit den Chören der Georgen-Kantorei
Kinderchor und Jugendkantorei der Georgensingschule, Kantatenchor, Instrumental-Ensemble,
Leitung: Christiane Drese



