März
28
Sa.
Pas­si­ons­kon­zert - “Hör mein Bitten”
Datum:28.03. um 17:00 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)
Passionskonzert - "Hör mein Bitten" @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Die ti­tel­ge­bende Hymne „Hör mein Bitten“ schrieb Felix Men­dels­sohn Bar­tholdy 1844 für So­lo­so­pran, Chor und Orgel nach Worten des 55. Psalms. Sie ist eine seiner be­kann­tes­ten geist­li­chen Kom­po­si­tio­nen. Im Kon­zert kor­re­spon­diert sie mit den Teilen Kyrie und Agnus Dei aus der Messe in D-Dur von An­tonín Dvořák aus dem Jahr 1887 für Chor, Chor­so­lis­ten und Orgel, einem Meis­ter­werk der Spätromantik.

Dvořáks tief emp­fun­de­nen „Bi­bli­schen Lieder“ aus dem Jahr 1894 für So­lo­so­pran und Orgel treten wie­derum in Dialog mit den zeit­ge­nös­si­schen Werken „Mi­se­rere omnium“ für Strei­cher und Stim­men und den „Johannes-Fragmenten“ für Stim­men und Orgel des in Bay­reuth und Re­gens­burg wir­ken­den Kom­po­nis­ten und Di­ri­gen­ten Steven Hee­lein sowie mit Ge­sän­gen der Kom­mu­ni­tät Taizé in Frankreich.

Ob Ro­man­tisch oder zeit­ge­nös­sisch, ge­mein­sam ist der Musik die dop­pelte Quelle: innige Gläu­big­keit und eigene Schick­sals­schläge und Be­dräng­nisse in­spi­rier­ten die Kom­po­nis­ten dazu. Aus ihrer Musik spricht das Ver­trauen, dass wir in Leid nicht allein sind, und die Zu­ver­sicht, dass aus Dun­kel­heit Licht her­vor­ge­hen kann.

Es singen und mu­si­zie­ren Fe­li­zia Fren­zel (Sopran), Anja Sommer-Rau (Vio­line und Viola), der Kan­ta­ten­chor und Chor­so­lis­ten, Jack Day an der Lütkemüller-Orgel und Chris­tiane Drese (Lei­tung).

Ein­tritt 15 Euro (er­mä­ßigt 8 Euro für Schü­ler, Stu­den­ten, Schwer­be­schä­digte), bis 18 Jahren freier Ein­tritt. Karten im VVK, bei Re­ser­vix und an der Abendkasse.

Mai
15
Fr.
„Bles­sed City, Hea­venly Salem – O Pray for the Peace of Je­ru­sa­lem“: Kon­zert für Chor & Orgel
Datum:15.05. um 17:00 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)

Am Frei­tag, dem 15. Mai, ist der Ber­li­ner Vo­kal­kreis in der Ge­or­gen­kir­che zu Gast. Um 17 Uhr be­ginnt das Kon­zert für Chor und Orgel, das sich mu­si­ka­lisch zwi­schen Jubel und Sehn­sucht, Klage und Hoff­nung, zwi­schen Erde und Himmel bewegt.

Wenn der Chor mit der Orgel mu­si­ziert, be­tritt er einen Raum, in dem sich Zeit und Ewig­keit be­rüh­ren. In be­son­de­rer Weise gilt das für die Werke des Kon­zert­pro­gram­mes „Bles­sed City, Hea­venly Salem – O Pray for the Peace of Je­ru­sa­lem“, die aus sehr un­ter­schied­li­chen kul­tu­rel­len und mu­si­ka­li­schen Kon­tex­ten stam­men und doch durch ein ge­mein­sa­mes Thema mit­ein­an­der ver­bun­den sind: die Sehn­sucht nach Frieden.

Der Kon­zert­ti­tel „Bles­sed City, Hea­venly Salem – O Pray for the Peace of Je­ru­sa­lem“ ver­weist auf zwei bi­bli­sche Städte, zwei spi­ri­tu­elle Räume: das ir­di­sche Je­ru­sa­lem, das Zen­trum re­li­giö­ser Hoff­nung, aber auch po­li­ti­scher Span­nun­gen, und das himm­li­sche Je­ru­sa­lem, das in der christ­li­chen Tra­di­tion als Ort voll­ende­ter Ge­mein­schaft mit Gott ver­stan­den wird. Da­zwi­schen steht der Mensch – fra­gend, hof­fend, betend.

Die im Kon­zert er­klin­gen­den Werke – von Parry, Bairs­tow, Vasks, Pärt, Vierne, How­ells, Stan­ford u.a. – ver­ei­nen Lob und Klage, lit­ur­gi­sche Tra­di­tion und per­sön­li­che Me­di­ta­tion, fest­li­che Pracht und schlichte Bitten. Einige ent­stan­den für große kirch­li­che An­lässe, andere sind intime Re­fle­xio­nen über Leid und Hoff­nung. Was sie eint, ist ihre Ver­wur­ze­lung in einem Denken, das Musik als Gebet, als Zeug­nis, als Trost versteht.

In einer Zeit, in der das Wort „Frie­den“ täg­lich in den Nach­rich­ten auf­taucht – und oft nur als ferne Utopie –, woll­ten wir nicht nur über Frie­den reden, son­dern ihn hörbar machen: als innere Hal­tung, als Bitte, als Vision. Diese Musik erhebt keine po­li­ti­schen For­de­run­gen. Aber sie lädt ein zum In­ne­hal­ten, zum Nach­den­ken, zum Gebet – und viel­leicht zu einem neuen Hören auf die eigene Verantwortung.

Der Ber­li­ner Vo­kal­kreis unter der Lei­tung von Jo­han­nes Rauds­zus und mit Stefan Kieß­ling an der Orgel möchte sich in den viel­schich­ti­gen Werken ge­mein­sam mit seinem Pu­bli­kum auf die Suche nach Tiefe und Wahr­haf­tig­keit be­ge­ben. Das En­sem­ble möchte bei den Hö­ren­den etwas zum Klin­gen brin­gen, das bleibt.

Der Ein­tritt ist frei, Spen­den sind er­be­ten. An­schlie­ßend lädt der För­der­ver­ein Kir­chen­mu­sik Waren – St. Ge­or­gen zum Nach­klang an der Wein­bar vor die Ge­or­gen­kir­che ein.

Juni
9
Di.
Klang­ba­den
Datum:09.06. um 12:00 – 12:30 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)
Klangbaden @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Am 9. Juni geht die Sommer-Reihe KLANGBADEN in der Warener Ge­or­gen­kir­che in die zweite Saison. Jeden Diens­tag um 12 Uhr lässt die frisch re­stau­rierte Lütkemüller-Orgel von sich hören.

30 Mi­nu­ten Or­gel­mu­sik an der Lütkemüller-Orgel von 1856/2024 spielen:

9. Juni Chris­tiane Drese ∙ 16. Juni Tobias Brom­mann mit dem Col­le­gium Can­ti­cum Neu­bran­den­burg und der Dienstags­kantorei Waren (Müritz) ∙ 23. Juni Fried­rich Drese ∙ 30. Juni Dennis Rose ∙ 7. Juli Falk Schneppat und Antje Vogt (Oboe) ∙ 14. Juli Anja Lams­ter ∙ 21. Juli Chris­tiane Drese und Antje Neher (Tanz) ∙ 28. Juli Fried­rich Drese ∙ 4. August Kuno Bau­mann ∙ 11. August Lukas Storch ∙ 18. August Hart­mut Sieb­manns ∙ 25. August Brita Möller ∙ 1. Sep­tem­ber Ulrike Scheytt ∙ 8. Sep­tem­ber Athos-Ensemble ∙ 15. Sep­tem­ber Chris­tiane Drese und Anja Lams­ter (Gesang)

Ein­tritt frei, Spen­den erbeten

Juni
13
Sa.
Re­gio­nal­probe für das Mit­singkon­zert „wun­der­still“
Datum:13.06. um 9:30 – 10:30 Uhr
Ort:Aula des Richard-Wossidlo-Gymnasiums
Juni
16
Di.
Klang­ba­den
Datum:16.06. um 12:00 – 12:30 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)
Klangbaden @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Am 9. Juni geht die Sommer-Reihe KLANGBADEN in der Warener Ge­or­gen­kir­che in die zweite Saison. Jeden Diens­tag um 12 Uhr lässt die frisch re­stau­rierte Lütkemüller-Orgel von sich hören.

30 Mi­nu­ten Or­gel­mu­sik an der Lütkemüller-Orgel von 1856/2024 spielen:

9. Juni Chris­tiane Drese ∙ 16. Juni Tobias Brom­mann mit dem Col­le­gium Can­ti­cum Neu­bran­den­burg und der Dienstags­kantorei Waren (Müritz) ∙ 23. Juni Fried­rich Drese ∙ 30. Juni Dennis Rose ∙ 7. Juli Falk Schneppat und Antje Vogt (Oboe) ∙ 14. Juli Anja Lams­ter ∙ 21. Juli Chris­tiane Drese und Antje Neher (Tanz) ∙ 28. Juli Fried­rich Drese ∙ 4. August Kuno Bau­mann ∙ 11. August Lukas Storch ∙ 18. August Hart­mut Sieb­manns ∙ 25. August Brita Möller ∙ 1. Sep­tem­ber Ulrike Scheytt ∙ 8. Sep­tem­ber Athos-Ensemble ∙ 15. Sep­tem­ber Chris­tiane Drese und Anja Lams­ter (Gesang)

Ein­tritt frei, Spen­den erbeten

Juni
23
Di.
Klang­ba­den
Datum:23.06. um 12:00 – 12:30 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)
Klangbaden @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Am 9. Juni geht die Sommer-Reihe KLANGBADEN in der Warener Ge­or­gen­kir­che in die zweite Saison. Jeden Diens­tag um 12 Uhr lässt die frisch re­stau­rierte Lütkemüller-Orgel von sich hören.

30 Mi­nu­ten Or­gel­mu­sik an der Lütkemüller-Orgel von 1856/2024 spielen:

9. Juni Chris­tiane Drese ∙ 16. Juni Tobias Brom­mann mit dem Col­le­gium Can­ti­cum Neu­bran­den­burg und der Dienstags­kantorei Waren (Müritz) ∙ 23. Juni Fried­rich Drese ∙ 30. Juni Dennis Rose ∙ 7. Juli Falk Schneppat und Antje Vogt (Oboe) ∙ 14. Juli Anja Lams­ter ∙ 21. Juli Chris­tiane Drese und Antje Neher (Tanz) ∙ 28. Juli Fried­rich Drese ∙ 4. August Kuno Bau­mann ∙ 11. August Lukas Storch ∙ 18. August Hart­mut Sieb­manns ∙ 25. August Brita Möller ∙ 1. Sep­tem­ber Ulrike Scheytt ∙ 8. Sep­tem­ber Athos-Ensemble ∙ 15. Sep­tem­ber Chris­tiane Drese und Anja Lams­ter (Gesang)

Ein­tritt frei, Spen­den erbeten

Juni
28
So.
ORGELTÖRN 2026 - Or­gel­fahr­ten übers Land
Datum:28.06. um 14:45 Uhr

ORGELTÖRN 2026 - Or­gel­fahr­ten übers Land

14.45 Uhr | Törpin
Orgel von Barnim Grü­ne­berg, gebaut 1863

16.00 Uhr | Ganschendorf
Orgel von Barnim Grü­ne­berg, gebaut 1896

17.15 Uhr | Beggerow
Orgel von Barnim Grü­ne­berg, gebaut 1884

Or­ga­nis­ten: LKMD Konja Voll, Dennis Rose, Robert Schulz

Ein­tritt frei, Spen­den erbeten