
Das breit gefächerte Repertoire von emBRASSment umfasst sowohl einschlägige Originalkompositionen für Blechbläserquintett von Victor Ewald, Jan Koetsier, Enrique Crespo, Kerry Turner, Mogens Andresen u.a. als auch Arrangements von Werken aller Epochen. Dabei werden von Monteverdi bis Bernstein, vom Kirchenchoral bis zum ABBA-Hit auch stilistisch nahezu alle Genres abgedeckt. Diese jederzeit abrufbare Vielfalt erlaubt es emBRASSment, auf Programmwünsche von Veranstaltern ganz individuell einzugehen und bei jedem Anlass mit der passenden Musik zu verzaubern. Neben einem stets erfolgreichen und mitreißenden „Cross over“-Programm bietet das Ensemble vor allem thematisch konzipierte, also inhaltlich geschlossene und somit dramaturgisch sehr gut abgestimmte Konzertprogramme. Neben dem Ende 2018 neu erscheinenden Programm „Musikstadt Leipzig – klangvolle Weltspitze seit Jahrhunderten“ bietet das Ensemble Programme zu den Schwerpunkten: „Nordbetont – skandinavische Lebensfreude“ , „Bühnenfieber – Highlights aus Jazz und Musical“ , „Glanz und Glaube – Alte Meister und geistliche Musik, „Luther 2017 – ein Programm zum Reformationsjubiläum“ , „Frohlocket Überall – Advents- und Weihnachtsmusik vom Messias bis zum Krippen-Samba“. Seltener gefragt, dafür räumlich umso individueller: „Sternentöne – Ein Programm durch Sterne, Raum und Klang“, in dessen Rahmen 2013 das Werk „Sternentöne“ des Dresdner Komponisten Wilfried Krätzschmar von emBRASSment uraufgeführt wurde.
Eine charmante sowie informative, unterhaltsame aber immer angemessene Moderation gehört ebenso selbstverständlich zum Markenzeichen des Ensembles wie stilsichere Interpretationen und hohe technische Vervollkommnung auf musikalischem Gebiet. Kartenverkauf hier, über reservix.de, im Haus des Gastes und an der Abenkasse.
Ticket-Vorverkauf
14.45 Uhr Kirche Mechow
16.00 Uhr Kirche Lüttenhagen
17.15 Uhr Kirche Cantnitz
Organisten: Barbara Gepp, Benjamin Bouffée
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, um Spenden wird gebeten.

Konzert mit La Villanella Basel – Ensemble für Alte Musik
Kathleen Danke Sopran
Claudia Nauheim Blockflöte
Irene Klein Viola da Gamba
Mechthild Winter Virginal/Orgel
O DULCIS AMOR
Das 17. Jahrhundert bot besonders in Oberitalien guten Nährboden für Frauen in Musik und Kunst. Einerseits entwickelte sich in zahlreichen Frauenklöstern eine rege Musikpflege, andererseits gab es etliche bürgerliche Musikerinnen, die es, meist mit Hilfe eines einflussreichen Gönners schafften, sich auch als Komponistinnen zu etablieren.
In dem Programm „O dulcis amor“ erklingen also Werke komponierender Nonnen wie Caterina Assandra, Vittoria Aleotti und Isabella Leonarda ebenso wie Kompositionen der damals berühmten bürgerlichen Sängerinnen Francesca Caccini und Barbara Strozzi. Außerdem sind auch in diesem Programm nach dem Vorbild historischer Quellen eigene Instrumental-Bearbeitungen zu hören.
LA VILLANELLA BASEL
widmet sich der historisch orientierten Aufführung mit Schwerpunkt auf der Musik um 1600. Die Programme sind in der Regel thematisch gebunden und kreisen im Besonderen um die Musik im Spannungsfeld zwischen prima und seconda prattica. In diesem Themenbereich sind die Mitglieder forschend und auch komponierend aktiv. Nach einer CD über Komponistinnen des Seicento und einer über Lassos berühmtes Chanson Susanne un jour veröffentlichten sie im Feburar 2017 ihre dritte CD mit Musik um Luther.
In der Presse werden ihre Konzerte als magisch und herausragend virtuos beschrieben. Die Kritiker erwähnen neben spieltechnischer Perfektion und stilsicherem Gestaltungsvermögen auch immer wieder die Verzauberung des Publikums sowie die klangliche Schönheit und die Professionalität der Gruppe.
La Villanella Basel konzertierte bereits im MDR Musiksommer, dem Internationalen Bachfest Leipzig, den Tagen Alter Musik im Saarland, Musica Viva Osnabrück, Prima La Voce (Brüssel) und anderen Festivals. Die Gruppe wurde 1995 an der Schola Cantorum Basiliensis gegründet, ihre Besetzung variiert entsprechend der Programme. Das Ensemble wurde nach einer rustikalen italienischen Liedform benannt, die Ende des 16. Jahrhunderts in die Kunstmusik einzog und u.a. auch im deutschen Sprachraum aufgegriffen wurde.
Ticket Vorverkauf
14.45 Uhr Kirche Rambow
16.00 Uhr Kirche Schwinkendorf
17.15 Uhr Kirche Rittermannshagen
Organisten: Friedrich Drese, Christiane Drese
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, um Spenden wird gebeten.
… mit einem Familiengottesdienst zum Schuljahresanfang, fröhlichem Kaffeetrinken, Antiquariat, Basteln mit den Pfadis, Versteigerung, einer Orgelgeschichte, abendlichem Grillen und…
Die Erlöse sind für die Sanierung unserer Orgel bestimmt.
14.00 Uhr Kirche Siedenbrünzow *
16.00 Uhr Kirche Beggerow *
18.00 Uhr Kirche Kummerow *
Organist: Thomas K. Beck, Klarinette: Thomas Guderle
* drei identische Konzerte
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei, um Spenden wird gebeten.

Geschichte vom Heiligen Georg für Erzähler (Oliver Gehrke) und Orgel (KMD
Christiane Drese) - Auftragswerk zum 150. Orgel-Geburtstag 2006 von Susan
Lambrecht (Text) und Friedrich Drese (Musik)
Die Geschichte „Der Heilige Georg“ entstand als Auftragswerk zum 150. Orgel-Geburtstag
2006. Sie ist für die Georgenkirche „maßgeschneidert“: die Warener Bibliothekarin Susan
Lambrecht hat die Drachentöter-Legende in die Warener Umgebung verlegt. Die musikalische
Umsetzung stammt aus der Feder von Friedrich Drese, dem Leiter des Mecklenburgischen
Orgelmuseum in Malchow. In der Musik lässt er die Königin der Instrumente tanzen,
aufheulen, brüllen, flüstern, triumphieren, sich ängstigen oder geheimnisvoll wispern.
Zum Georgen-Fest am 21. August wird Oliver Gehrke als Erzähler und KMD Christiane Drese an
der Lütkemüller-Orgel diese Geschichte den Besucherinnen und Besuchern nahebringen.
Der Eintritt ist frei. Spenden für die Restaurierung der Lütkemüller-Orgel sind erbeten.
Bild: Gemaltes Glasfenster im Süd-Schiff der Georgenkirche:
Der Heilige Georg - sein Namen trägt die Kirche.
Dieses Fenster schenkte Oberin Charlotte Horn 1909 der Georgenkirche