Dez.
17
Mi.
Lau­schen ∙ Singen ∙ Ap­fel­punsch - 20 Mi­nu­ten Musik im Advent
Datum:17.12. um 14:30 – 15:00 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)

Im Advent laden wir drei­mal mitt­wochs um 14.30 Uhr in die Ge­or­gen­kir­che in Waren - zu 20 Mi­nu­ten Musik im Advent:

Erst lau­schen, zu­sam­men singen - und hin­ter­her ge­mein­sam bei heißem Ap­fel­punsch aufwärmen!

Am 17. De­zem­ber singen die Kin­der­chöre der Georgen-Singschule.

Der Ein­tritt ist frei

Dez.
24
Mi.
Mu­si­ka­li­sche Christnacht
Datum:24.12. um 22:30 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)
Musikalische Christnacht @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Die mu­si­ka­li­sche Christ­nacht am späten Hei­lig­abend in der Ge­or­gen­kir­che - mit Ka­th­leen Reetz (Block­flöte), Luise Schnee­weiß (Vio­line), Frie­de­mann Schnee­weiß (Kon­tra­bass) und Chris­tiane Drese (Orgel).

Dez.
26
Fr.
Weih­nachts­fest­got­tes­dienst
Datum:26.12. um 10:00 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)
Weihnachtsfestgottesdienst @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Der Weih­nachts­fest­got­tes­dienst am zwei­ten Weih­nachts­fei­er­tag in der Ge­or­gen­kir­che - mit Fe­li­zia Fren­zel (Sopran), Brita Lenke (Vio­line), der Schola des Kan­ta­ten­cho­res und Chris­tiane Drese (Orgel).

Dez.
31
Mi.
Sil­ves­ter­kon­zert
Datum:31.12. um 21:00 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)
Silvesterkonzert @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Das Sil­ves­ter­kon­zert in der Warener Ge­or­gen­kir­che. Pas­to­rin Anja Lünert liest, an der Lütkemüller-Orgel von 1856/2024 spielt KMD Chris­tiane Drese. Wir laden herz­lich ab 21 Uhr zum be­son­de­ren Jahresabschluss.

März
28
Sa.
Pas­si­ons­kon­zert - “Hör mein Bitten”
Datum:28.03. um 17:00 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)
Passionskonzert - "Hör mein Bitten" @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Die ti­tel­ge­bende Hymne „Hör mein Bitten“ schrieb Felix Men­dels­sohn Bar­tholdy 1844 für So­lo­so­pran, Chor und Orgel nach Worten des 55. Psalms. Sie ist eine seiner be­kann­tes­ten geist­li­chen Kom­po­si­tio­nen. Im Kon­zert kor­re­spon­diert sie mit den Teilen Kyrie und Agnus Dei aus der Messe in D-Dur von An­tonín Dvořák aus dem Jahr 1887 für Chor, Chor­so­lis­ten und Orgel, einem Meis­ter­werk der Spätromantik.

Dvořáks tief emp­fun­de­nen „Bi­bli­schen Lieder“ aus dem Jahr 1894 für So­lo­so­pran und Orgel treten wie­derum in Dialog mit den zeit­ge­nös­si­schen Werken „Mi­se­rere omnium“ für Strei­cher und Stim­men und den „Johannes-Fragmenten“ für Stim­men und Orgel des in Bay­reuth und Re­gens­burg wir­ken­den Kom­po­nis­ten und Di­ri­gen­ten Steven Hee­lein sowie mit Ge­sän­gen der Kom­mu­ni­tät Taizé in Frankreich.

Ob Ro­man­tisch oder zeit­ge­nös­sisch, ge­mein­sam ist der Musik die dop­pelte Quelle: innige Gläu­big­keit und eigene Schick­sals­schläge und Be­dräng­nisse in­spi­rier­ten die Kom­po­nis­ten dazu. Aus ihrer Musik spricht das Ver­trauen, dass wir in Leid nicht allein sind, und die Zu­ver­sicht, dass aus Dun­kel­heit Licht her­vor­ge­hen kann.

Es singen und mu­si­zie­ren Fe­li­zia Fren­zel (Sopran), Anja Sommer-Rau (Vio­line und Viola), der Kan­ta­ten­chor und Chor­so­lis­ten, Jack Day an der Lütkemüller-Orgel und Chris­tiane Drese (Lei­tung).

Ein­tritt 15 Euro (er­mä­ßigt 8 Euro für Schü­ler, Stu­den­ten, Schwer­be­schä­digte), bis 18 Jahren freier Ein­tritt. Karten im VVK, bei Re­ser­vix und an der Abendkasse.

Mai
3
So.
Or­gel­törn 2026
Datum:03.05. um 14:45 Uhr

ORGELTÖRN 2026 - Or­gel­fahr­ten übers Land

14.45 Uhr | Groß Quassow
Orgel von Felix Grü­ne­berg, gebaut 1906

16.00 Uhr | Wesenberg
Orgel von Johann Mi­chael Röder, gebaut 1717

17.15 Uhr | Leussow
Orgel von Edmund Bruder, gebaut nach 1887

Or­ga­nis­ten: Taka­hiro Ya­mau­chi, Lukas Storch, Fried­rich Drese

Ein­tritt frei, Spen­den erbeten

Mai
15
Fr.
„Bles­sed City, Hea­venly Salem – O Pray for the Peace of Je­ru­sa­lem“: Kon­zert für Chor & Orgel
Datum:15.05. um 17:00 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)

Am Frei­tag, dem 15. Mai, ist der Ber­li­ner Vo­kal­kreis in der Ge­or­gen­kir­che zu Gast. Um 17 Uhr be­ginnt das Kon­zert für Chor und Orgel, das sich mu­si­ka­lisch zwi­schen Jubel und Sehn­sucht, Klage und Hoff­nung, zwi­schen Erde und Himmel bewegt.

Wenn der Chor mit der Orgel mu­si­ziert, be­tritt er einen Raum, in dem sich Zeit und Ewig­keit be­rüh­ren. In be­son­de­rer Weise gilt das für die Werke des Kon­zert­pro­gram­mes „Bles­sed City, Hea­venly Salem – O Pray for the Peace of Je­ru­sa­lem“, die aus sehr un­ter­schied­li­chen kul­tu­rel­len und mu­si­ka­li­schen Kon­tex­ten stam­men und doch durch ein ge­mein­sa­mes Thema mit­ein­an­der ver­bun­den sind: die Sehn­sucht nach Frieden.

Der Kon­zert­ti­tel „Bles­sed City, Hea­venly Salem – O Pray for the Peace of Je­ru­sa­lem“ ver­weist auf zwei bi­bli­sche Städte, zwei spi­ri­tu­elle Räume: das ir­di­sche Je­ru­sa­lem, das Zen­trum re­li­giö­ser Hoff­nung, aber auch po­li­ti­scher Span­nun­gen, und das himm­li­sche Je­ru­sa­lem, das in der christ­li­chen Tra­di­tion als Ort voll­ende­ter Ge­mein­schaft mit Gott ver­stan­den wird. Da­zwi­schen steht der Mensch – fra­gend, hof­fend, betend.

Die im Kon­zert er­klin­gen­den Werke – von Parry, Bairs­tow, Vasks, Pärt, Vierne, How­ells, Stan­ford u.a. – ver­ei­nen Lob und Klage, lit­ur­gi­sche Tra­di­tion und per­sön­li­che Me­di­ta­tion, fest­li­che Pracht und schlichte Bitten. Einige ent­stan­den für große kirch­li­che An­lässe, andere sind intime Re­fle­xio­nen über Leid und Hoff­nung. Was sie eint, ist ihre Ver­wur­ze­lung in einem Denken, das Musik als Gebet, als Zeug­nis, als Trost versteht.

In einer Zeit, in der das Wort „Frie­den“ täg­lich in den Nach­rich­ten auf­taucht – und oft nur als ferne Utopie –, woll­ten wir nicht nur über Frie­den reden, son­dern ihn hörbar machen: als innere Hal­tung, als Bitte, als Vision. Diese Musik erhebt keine po­li­ti­schen For­de­run­gen. Aber sie lädt ein zum In­ne­hal­ten, zum Nach­den­ken, zum Gebet – und viel­leicht zu einem neuen Hören auf die eigene Verantwortung.

Der Ber­li­ner Vo­kal­kreis unter der Lei­tung von Jo­han­nes Rauds­zus und mit Stefan Kieß­ling an der Orgel möchte sich in den viel­schich­ti­gen Werken ge­mein­sam mit seinem Pu­bli­kum auf die Suche nach Tiefe und Wahr­haf­tig­keit be­ge­ben. Das En­sem­ble möchte bei den Hö­ren­den etwas zum Klin­gen brin­gen, das bleibt.

Der Ein­tritt ist frei, Spen­den sind er­be­ten. An­schlie­ßend lädt der För­der­ver­ein Kir­chen­mu­sik Waren – St. Ge­or­gen zum Nach­klang an der Wein­bar vor die Ge­or­gen­kir­che ein.