
Die Mecklenburgische Seenplatte ist das Land der tausend Seen. Zwischen den Seen liegen Dörfer mit romantischen Schlössern, Gutshöfen und vielen alten Kirchen. Stefan Grasse hat einige dieser historischen Kirchen ausgewählt und bespielt sie in der Konzertreihe - so auch die Warener Georgenkirche. Die Verbindung von Landschaft, Historie und Musik wird so zu einem außer gewöhnlichen Kulturerlebnis. Der Fokus liegt auf der romantischen Musik von Tárrega, Beethoven, Chopin und Satie für klassische Gitarre, sowie eigenen neo-klassischen Kompositionen mit Bezug zur Landschaft und Natur der Region. Der international anerkannte Gitarrist verspricht ein Konzerterlebnis, das einem ruhigen Spätsommerabend an der Mecklenburgischen Seenplatte entspricht. Eine Serenade der Abenddämmerung durch Traum und Zeit.
Der Gitarrist Stefan Grasse studierte Jazz- und klassische Gitarre in München, Nürnberg, Salzburg und Glasgow. Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit einem Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg 1996, dem Kulturpreis des Kulturforums Franken 2004 und dem Kulturförderpreis des Bezirks Mittelfranken 2018. Bislang gab er weit über 3000 Konzerte in vielen europäischen Ländern, Australien, Argentinien, China, Türkei und den USA. Seit 1993 hat Stefan Grasse 21 Alben veröffentlicht.
Der Eintritt ist frei, Spenden erbeten

Am Freitagabend wartet ein schönes Konzert auf die Besucherinnen und Besucher der Georgenkirche - ein Auftritt des Chors der Hochschule für Kirchenmusik Dresden.
mit Werken von G. Palestrina, F. Mendelssohn, M. Drude u.a.
Leitung und Orgel: Prof. Stephan Lennig und Studierende
Der Eintritt ist frei, wir erbitten Spenden.

Ein tolles Konzert samt Orgel und Kantatenchor erwartet uns Mitte Oktober: Die Messe D-Dur (Lužanská mše) op. 86, eine Messvertonung von Antonín Dvořák.
Mitwirkende sind der Kantatenchor Waren (Müritz), an der Orgel spielt Jack Day. Die Leitung hat KMD Christiane Drese.
Karten kosten 15 €, erm. 8 € (Schüler, Studenten, Schwerbeschädigte), bis 18 J. frei, VVK im Haus des Gastes und über reservix.

