Eine seltene, sehr harmonische Kombination der Klangfarben von Flöte, Horn und Orgel bringt das Ensemble a tre aus Potsdam nach Waren.
Seit 1999 finden Konzerte im In- und Ausland in dieser nicht ganz alltäglichen Besetzung statt. Das Programm macht diese interessante Klangkombination von einem Blechblasinstrument, einem Holzblasinstrument in Verbindung mit dem Orgelklang zum Inhalt und koppelt Werke des Barocks, der Romantik mit neuen Werken zu einem einmaligen Klangerlebnis.
Es erklingen Werke u. a. von G. Ph. Telemann, J. S. Bach, C. Homilius, M. Reger, G. Näther, M. Kreuz u.a.
Birgitta Winkler (Flöte)
Annegret Holjewilken (Horn/Alphorn)
Matthias Jacob (Orgel)
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Fantastische Grotesken mit dem Adumá Saxophonquartett
“FantÆstiQues” ist ein Musikerlebnis voller fantastisch-grotesker Bilder, vorgestellt vom Berliner Adumá Saxophonquartett.
Mit Witz und Spitzfindigkeiten unterhalten die Werke von Camille Saint-Saëns, Benjamin Britten, György Ligeti und David Salleras, spielen mit Hörgewohnheiten und Grenzen des jeweiligen Genres, überschreiten sie, um kurz vor dem Abgleiten in die komplette Groteskerie in gewohnte Gefilde zurückzukehren.FantÆstiQues: Eine verzweifelte Prinzessin, ein Totentanz, bizarre BagatellenGyörgy Ligeti (1923-2006): Sechs Bagatellen
I Allegro con spirito
II Rubato-Lamentoso
III Allegro grazioso
IV Presto ruvido
V Adagio. Mesto
VI Molto vivace - CapricciosoBenjamin Britten (1913-1976): Simple Symphony
I Boisterous Bourrée
II Playful Pizzicato
III Sentimental Sarabande
IV Frolicsome Finale- PAUSE -Camille Saint-Saëns (1835-1921): Danse macabreIgor Stravinsky (1882-1971): Drei Stücke für Streichquartett
I Dance
II Excentrique
III CantiqueDavid Salleras (* 1980): L’ultim souspirDavid Salleras (* 1980): Tango pour une princèsse désésperée
Die „Leipziger Oboen Band“ gründete sich im Jahr 2004. Der Name bezieht sich auf die sog. „Hautboisten-Banden“ am Hof des Sonnenkönigs Ludwig XIV. wo selbige dem König zum Tanz aufspielten.
Die Begeisterung für die Schönheit dieser selten gehörten Musik führt die Musiker seither regelmässig zusammen. Die Ensemblemitglieder sind einander durch jahrelanges Zusammenspiel in renommierten Barockorchestern sowie durch die Musikstadt Leipzig verbunden.
Mittlerweile geht die Leipziger Oboen Band einer regen Konzerttätigkeit nach, so gastierte sie u.a. beim mdr-Musiksommer sowie dem Leipziger Bachfest.
Eintritt frei, Spenden erbeten!
Sonntag 28. Juli
14.45 Uhr Kirche Bredenfelde, Orgel von Firma Sauer (Frankfurt/Oder), gebaut 1967
16.00 Uhr Kirche Quadenschönfeld, Orgel von Wilhelm Sauer, gebaut 1897
17.15 Uhr Kirche Wanzka, Orgel von Wilhelm Sauer, gebaut 1907
Organisten: Barbara Gepp, Christiane Drese, Friedrich Drese

Spirituelle Lieder und Gesänge aus aller Welt
mit Sigrid Kessler
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Coimbra ist die älteste Universitätsstadt und war für viele Jahrhunderte die einzige in Portugal.
Im Laufe der Jahre hat ihre reiche Geschichte Studenten und Besucher aus allen Teilen der Welt angezogen, besonders aus ehemaligen portugiesischen Kolonien. Bereits im 19. Jahrhundert führten brasilianische Studenten die “Serenata” (Nachtgesang) ein, die noch heute ein wesentlicher Bestandteil des unverwechselbaren Fado Stils der Stadt ist.
Die berühmten Chansons und Fados entstanden unter Studenten, die sich nachts in Cafés oder sogar auf der Straße versammelten, um diese Lieder zu singen und zu schreiben. Bis heute ist diese Kultur lebendig, und jedes Jahr entstehen unter den Studenten neue Fados.
Serenata Portuguesa ist eine Gruppe talentierter und versierter internationaler Künstler und hat das Publikum in Berlin und Brandenburg mit ergreifenden Aufführungen des einzigartigen Coimbra Stils des Fado begeistert.
Hier ist, was die Serenata Portuguesa auszeichnet:
1. Authentizität:
Das Ensemble besteht aus engagierten Musikern unterschiedlicher musikalischer Hintergründe, die sich tief in die reichen Traditionen des Coimbra Fados vertieft haben und sich daher sicher fühlen, Elemente aus anderen Musikstilen hinzuzufügen, ohne die poetische Schönheit dieses Genres zu beeinträchtigen. Das verleiht der Serenata Portuguesa ihren einzigartigen und authentischen Klang.
2. Musikalität:
Jedes Mitglied des Ensembles ist ein Künstler für sich. Ihre Kompetenz auf Instrumenten wie der portugiesischen Coimbra Gitarre und der klassischen Gitarre, kombiniert mit außergewöhnlichem stimmlichem Talent, schafft ein faszinierendes klanglichesn Geflecht, dass das Publikum mitten ins Herz Portugals versetzt.
3. Emotionale Resonanz:
Fado de Coimbra ist bekannt für seine tiefgreifende emotionale Tiefe und Geschichtenerzählung. Die Aufführungen des Ensembles sind nicht nur Konzerte; es sind emotionale Reisen, die das Publikum bewegen und verzaubert zurücklassen.
4. Kulturelle Bereicherung:
Serenata Portuguesa bietet nicht nur ein unvergessliches musikalisches Erlebnis, sondern gibt dem Publikum auch die Möglichkeit, in das reiche Kulturerbe Portugals einzutauchen.
Pedro Matos (Stimme), Charlson Ximenes (Gitarre), Hartmut Preyer–portugiesische Gitarre
Weitere Informationen auf
www.serenataportuguesa.com