Juli
11
Do.
Som­mer­kon­zert - En­sem­ble a tre Potsdam
Datum:11.07. um 19:30 Uhr
Ort:Kirche Heilig Kreuz

Eine sel­tene, sehr har­mo­ni­sche Kom­bi­na­tion der Klang­far­ben von Flöte, Horn und Orgel bringt das En­sem­ble a tre aus Pots­dam nach Waren.

Seit 1999 finden Kon­zerte im In- und Aus­land in dieser nicht ganz all­täg­li­chen Be­set­zung statt. Das Pro­gramm macht diese in­ter­es­sante Klang­kom­bi­na­tion von einem Blech­blas­in­stru­ment, einem Holz­blas­in­stru­ment in Ver­bin­dung mit dem Or­gel­klang zum Inhalt und kop­pelt Werke des Ba­rocks, der Ro­man­tik mit neuen Werken zu einem ein­ma­li­gen Klangerlebnis.

Es er­klin­gen Werke u. a. von G. Ph. Te­le­mann, J. S. Bach, C. Ho­mi­lius, M. Reger, G. Näther, M. Kreuz u.a.

Bir­gitta Wink­ler (Flöte)
An­ne­gret Hol­je­wil­ken (Horn/Alphorn)
Mat­thias Jacob (Orgel)

Juli
18
Do.
Som­mer­kon­zert Adumá Sa­xo­phon­quar­tett Berlin
Datum:18.07. um 19:30 Uhr
Ort:Georgenkirche

Ti­ckets hier

Fan­tas­ti­sche Gro­tes­ken mit dem Adumá Saxophonquartett

“Fan­tÆs­ti­Ques” ist ein Mu­sik­erleb­nis voller fantastisch-grotesker Bilder, vor­ge­stellt vom Ber­li­ner Adumá Saxophonquartett.
Mit Witz und Spitz­fin­dig­kei­ten un­ter­hal­ten die Werke von Ca­mille Saint-Saëns, Ben­ja­min Brit­ten, György Ligeti und David Sal­le­ras, spie­len mit Hör­ge­wohn­hei­ten und Gren­zen des je­wei­li­gen Genres, über­schrei­ten sie, um kurz vor dem Ab­glei­ten in die kom­plette Gro­tes­ke­rie in ge­wohnte Ge­filde zurückzukehren.

Fan­tÆs­ti­Ques:  Eine ver­zwei­felte Prin­zes­sin, ein To­ten­tanz, bi­zarre Bagatellen
György Ligeti (1923-2006): Sechs Bagatellen
I Al­le­gro con spirito
II Rubato-Lamentoso
III Al­le­gro grazioso
IV Presto ruvido
V Adagio. Mesto
VI Molto vivace - Capriccioso
Ben­ja­min Brit­ten (1913-1976): Simple Symphony
I Bo­is­te­rous Bourrée
II Play­ful Pizzicato
III Sen­ti­men­tal Sarabande
IV Fro­lic­some Finale
- PAUSE -
Ca­mille Saint-Saëns (1835-1921): Danse macabre
Igor Stra­vin­sky (1882-1971): Drei Stücke für Streichquartett
I Dance
II Excentrique
III Cantique
David Sal­le­ras (* 1980): L’ultim souspir
David Sal­le­ras (* 1980): Tango pour une princèsse désésperée

 

 

Juli
25
Do.
Som­mer­kon­zert - Leip­zi­ger Oboen Band
Datum:25.07. um 19:30 Uhr
Ort:St. Marienkirche

Die „Leip­zi­ger Oboen Band“ grün­dete sich im Jahr 2004. Der Name be­zieht sich auf die sog. „Hautboisten-Banden“ am Hof des Son­nen­kö­nigs Ludwig XIV. wo sel­bige dem König zum Tanz aufspielten.

Die Be­geis­te­rung für die Schön­heit dieser selten ge­hör­ten Musik führt die Mu­si­ker seit­her re­gel­mäs­sig zu­sam­men. Die En­sem­ble­mit­glie­der sind ein­an­der durch jah­re­lan­ges Zu­sam­men­spiel in re­nom­mier­ten Ba­rock­or­ches­tern sowie durch die Mu­sik­stadt Leip­zig verbunden.

Mitt­ler­weile geht die Leip­zi­ger Oboen Band einer regen Kon­zert­tä­tig­keit nach, so gas­tierte sie  u.a. beim mdr-Musiksommer sowie dem Leip­zi­ger Bachfest.

Ein­tritt frei, Spen­den erbeten!

 

 

Juli
28
So.
Or­gel­törn
Datum:28.07. um 14:45 Uhr
Ort:Kirchen Bredenfelde, Quadenschönfeld, Wanzka

Sonn­tag 28. Juli

14.45 Uhr Kirche Bre­den­felde,  Orgel von Firma Sauer (Frankfurt/Oder), gebaut 1967

16.00 Uhr Kirche Qua­den­schön­feld,  Orgel von Wil­helm Sauer, gebaut 1897

17.15 Uhr Kirche Wanzka,  Orgel von Wil­helm Sauer, gebaut 1907

Or­ga­nis­ten: Bar­bara Gepp, Chris­tiane Drese, Fried­rich Drese

Aug.
1
Do.
Som­mer­kon­zert - Les heu­reux mo­ments - Von Ver­sailles nach Sevilla-eine ba­ro­cke Reise
Datum:01.08. um 19:30 Uhr
Ort:Kirche Heilig Kreuz
Aug.
2
Fr.
Ge­mein­sam Singen
Datum:02.08. um 19:00 Uhr
Ort:St. Georgenkirche Waren (Müritz)

Spi­ri­tu­elle Lieder und Ge­sänge aus aller Welt

mit Sigrid Kessler

Aug.
8
Do.
Som­mer­kon­zert - Se­re­nata Por­tu­guesa – Fado, Chan­son, Tango
Datum:08.08. um 19:30 Uhr
Ort:Georgenkirche

Ti­ckets hier

Co­im­bra ist die äl­teste Uni­ver­si­täts­stadt und war für viele Jahr­hun­derte die ein­zige in Portugal.
Im Laufe der Jahre hat ihre reiche Ge­schichte Stu­den­ten und Be­su­cher aus allen Teilen der Welt an­ge­zo­gen, be­son­ders aus ehe­ma­li­gen por­tu­gie­si­schen Ko­lo­nien. Be­reits im 19. Jahr­hun­dert führ­ten bra­si­lia­ni­sche Stu­den­ten die “Se­re­nata” (Nacht­ge­sang) ein, die noch heute ein we­sent­li­cher Be­stand­teil des un­ver­wech­sel­ba­ren Fado Stils der Stadt ist.
Die be­rühm­ten Chan­sons und Fados ent­stan­den unter Stu­den­ten, die sich nachts in Cafés oder sogar auf der Straße ver­sam­mel­ten, um diese Lieder zu singen und zu schrei­ben. Bis heute ist diese Kultur le­ben­dig, und jedes Jahr ent­ste­hen unter den Stu­den­ten neue Fados.

Se­re­nata Por­tu­guesa ist eine Gruppe ta­len­tier­ter und ver­sier­ter in­ter­na­tio­na­ler Künst­ler und hat das Pu­bli­kum in Berlin und Bran­den­burg mit er­grei­fen­den Auf­füh­run­gen des ein­zig­ar­ti­gen Co­im­bra Stils des Fado begeistert.

Hier ist, was die Se­re­nata Por­tu­guesa auszeichnet:

1. Au­then­ti­zi­tät:

Das En­sem­ble be­steht aus en­ga­gier­ten Mu­si­kern un­ter­schied­li­cher mu­si­ka­li­scher Hin­ter­gründe, die sich tief in die rei­chen Tra­di­tio­nen des Co­im­bra Fados ver­tieft haben und sich daher sicher fühlen, Ele­mente aus an­de­ren Mu­sik­sti­len hin­zu­zu­fü­gen, ohne die poe­ti­sche Schön­heit dieses Genres zu be­ein­träch­ti­gen. Das ver­leiht der Se­re­nata Por­tu­guesa ihren ein­zig­ar­ti­gen und au­then­ti­schen Klang.

2. Mu­si­ka­li­tät:

Jedes Mit­glied des En­sem­bles ist ein Künst­ler für sich. Ihre Kom­pe­tenz auf In­stru­men­ten wie der por­tu­gie­si­schen Co­im­bra Gi­tarre und der klas­si­schen Gi­tarre, kom­bi­niert mit au­ßer­ge­wöhn­li­chem stimm­li­chem Talent, schafft ein fas­zi­nie­ren­des klang­li­chesn Ge­flecht, dass das Pu­bli­kum mitten ins Herz Por­tu­gals versetzt.

3. Emo­tio­nale Resonanz:

Fado de Co­im­bra ist be­kannt für seine tief­grei­fende emo­tio­nale Tiefe und Ge­schich­ten­er­zäh­lung. Die Auf­füh­run­gen des En­sem­bles sind nicht nur Kon­zerte; es sind emo­tio­nale Reisen, die das Pu­bli­kum be­we­gen und ver­zau­bert zurücklassen.

4. Kul­tu­relle Bereicherung:

Se­re­nata Por­tu­guesa bietet nicht nur ein un­ver­gess­li­ches mu­si­ka­li­sches Er­leb­nis, son­dern gibt dem Pu­bli­kum auch die Mög­lich­keit, in das reiche Kul­tur­erbe Por­tu­gals einzutauchen.

 

Pedro Matos (Stimme), Charl­son Xi­me­nes (Gi­tarre), Hart­mut Preyer–portugiesische Gitarre

Wei­tere In­for­ma­tio­nen auf
www.serenataportuguesa.com