Nov.
13
Sa.
„Von Ewig­keit zu Ewig­keit“ - Pup­pen­spiel und Orgel
Datum:13.11. um 17:00 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)

Ste­phan Rätsch – Puppenspiel
Lukas Storch – Orgel
Die Ein­tags­fliege – ein Spiel für dünn­häu­tige Fi­gu­ren aus Draht und Papier, frei nach einem Mär­chen von Man­fred Kyber. Beäugt von Frosch, Ameise und Käfer. Für einen Morgen, einen Mittag, einen Abend – dann kommt die Nacht. Für Er­wach­sene und Kinder ab 6 Jahren im Zu­sam­men­spiel mit Enjott Schneider´s (*1950) Or­gels­in­fo­nie Nr. 7 „Von Ewig­keit zu Ewigkeit“.

Ein­tritt frei, Kol­lekte am Aus­gang erbeten

Bild: Lukas Storch, Or­ga­nist und Kantor der Stadt­kir­che Neustrelitz

Dez.
5
So.
Mu­si­ka­li­sche An­dacht zum 2. Advent
Datum:05.12. um 17:00 Uhr
Ort:St. Georgenkirche
Musikalische Andacht zum 2. Advent @ St. Georgenkirche

Am 2. Advent laden wir zu Ad­vents­mu­sik, geist­li­chen Texten, Gebet und Segen in der von Kerzen er­leuch­te­ten Ge­or­gen­kir­che ein – ent­we­der vor Ort oder per Live­stream zu Hause.

Fe­li­zia Fren­zel (Sopran), Cor­ne­lia Kie­schnik (Alt) und Kan­to­rin Chris­tiane Drese (Orgel) haben Ad­vents­mu­sik von Hein­rich Schütz, Hein­rich Grimm, Johann Se­bas­tian Bach, Arnold Men­dels­sohn und Enjott Schnei­der her­aus­ge­sucht und Pas­to­rin Anja Lünert wird Worte für diese Zeit finden.

Die Mu­si­ka­li­sche Ad­vent­s­an­dacht be­ginnt um 17 Uhr. Der Ein­tritt ist frei.

In der Ge­or­gen­kir­che gilt 3 G.

Hier der Link zum Live­stream: https://youtu.be/h2J8zHknTB4

Herz­lich will­kom­men unterm Ad­vents­stern in der Ge­or­gen­kir­che oder im Ker­zen­schein zu Hause!

Dez.
24
Fr.
Mu­si­ka­li­sche Christnacht
Datum:24.12. um 22:30 Uhr
Ort:St. Georgenkirche
Dez.
31
Fr.
Or­gel­an­dacht in der Silvesternacht
Datum:31.12. um 21:00 Uhr
Ort:St. Georgenkirche
März
20
So.
Got­tes­dienst zum Frühlingsanfang
Datum:20.03. um 10:00 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)

Kin­der­chor der Erst- und Zweitklässler

März
30
Mi.
Or­gel­törn Stuer + Ganz­lin + Vietlübbe
Datum:30.03. um 14:23 – 15:23 Uhr
Ort:Kirche Stuer, Ganzlin, Vietlübbe

14.45 Uhr Kirche Stuer
16.00 Uhr Kirche Ganzlin
17.15 Uhr Kirche Vietlübbe

Or­ga­nis­ten: Ben­ja­min Bouf­fée, Vio­line: NN

Der Ein­tritt zu allen Ver­an­stal­tun­gen ist frei, um Spen­den wird gebeten.

Apr.
3
So.
Pas­si­ons­kon­zert “Stabat mater dolorosa”
Datum:03.04. um 17:00 Uhr
Ort:Georgenkirche Waren (Müritz)

In der St. Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz) findet am Sonn­tag, dem 3. April, um 17 Uhr das erste Kon­zert in diesem Jahr statt. Im Mit­tel­punkt des Pro­gram­mes steht die Ver­to­nung der mit­tel­al­ter­li­chen Dich­tung “Stabat mater do­lo­rosa” durch Gio­vanni Bat­tista Per­go­lesi. Fe­li­zia Fren­zel (Sopran) und Su­sanne Wild (Alt) in­ter­pre­tie­ren sie mit Schwe­ri­ner Mu­si­ke­rin­nen und Mu­si­kern und KMD Chris­tiane Drese. Alte und neue Musik von Gio­vanni Pier­luigi da Pa­le­strina, Wolf­gang Ama­deus Mozart und Axel Schaf­fran schließt der Kan­ta­ten­chor daran an.

Per­go­le­sis „Stabat mater“ ist das meist­ge­druckte Werk des 18. Jahr­hun­derts, das zudem viele Kom­po­nis­ten zu Be­ar­bei­tun­gen ani­mierte. Per­go­lesi selbst wurde nur 26 Jahre alt. Ver­mut­lich schrieb er seine Stabat Mater-Vertonung 1736 als er schon von Krank­heit ge­zeich­net war. In ein­drück­li­cher Weise ver­leiht er darin den beiden Polen Leid und Liebe großen und star­ken Aus­druck. Der Text des “Stabat Mater” ist sehr alt. Dieses Ma­ri­en­ge­dicht des Fran­zis­ka­ner­mönchs Ja­co­pone de Todi aus dem 13. Jahr­hun­dert ist immer wieder ver­tont worden. Es be­schreibt die Leiden der Mutter Maria unter dem Kreuz, an dem ihr Sohn stirbt.

Die Musik spricht in unsere Zeit, denn es ist die Ge­schichte aller Mütter, die um ge­tö­tete Kinder weinen. Wie viele werden das auch in diesen Wochen sein! Es ist aber auch die Ge­schichte aller, die an­ge­sichts des Lei­dens in der Welt trotz­dem hoffen, weil sie lieben.

Herz­li­che Ein­la­dung zum Pas­si­ons­kon­zert in die be­heizte Georgenkirche!

Der Ein­tritt ist frei, um Spen­den wird ge­be­ten. Es gelten die ak­tu­el­len Co­ro­na­ver­ord­nun­gen. Wei­tere In­for­ma­tio­nen unter www.stgeorgen-waren.de