Juli
6
Sa.
St.Georgen un­ter­wegs - “Mu­si­que française“
Datum:06.07. um 15:00 Uhr
Ort:Dorfkirche Damelack

Kon­zert an der Lüt­ke­mül­ler des Jahres 2019

Kon­zert für Orgel und Kla­ri­nette mit fran­zö­si­scher Musik der Ro­man­tik und des frühen 20. Jahrhunderts

 mit Werken von Ca­mille Saint-Saëns, Ga­briel Fauré, Erik Satie u.a.

 

Ka­th­leen Reetz (Kla­ri­nette) und Chris­tiane Drese (Orgel)

Juli
7
So.
St.Georgen un­ter­wegs - “Mu­si­que française“
Datum:07.07. um 17:00 Uhr
Ort:Stadtkirche Neustrelitz

Kon­zert für Orgel und Kla­ri­nette mit fran­zö­si­scher Musik der Ro­man­tik und des frühen 20. Jahrhunderts

 mit Werken von Ca­mille Saint-Saëns, Ga­briel Fauré, Erik Satie u.a.

 

Ka­th­leen Reetz (Kla­ri­nette) und Chris­tiane Drese (Orgel)

Juli
11
Do.
Thü­rin­ger Sängerknaben
Datum:11.07. um 19:30 Uhr

Die Thü­rin­ger Sän­ger­kna­ben singen am 11. Juli 2019 in Waren/Müritz
Vo­kal­mu­sik aus meh­re­ren Jahr­hun­der­ten steht auf dem Kon­zert­pro­gramm der Thü­rin­ger Sän­ger­kna­ben, die am Don­ners­tag, dem 11. Juli 2019 um 19.30 Uhr in der St. Ge­or­gen­kir­che zu Waren/Müritz auf ihrer Som­mer­reise Sta­tion machen werden. Dabei hat Kantor An­dreas Mar­quardt (*1981), der selbst einst in diesem Kna­ben­chor seine erste mu­si­ka­li­sche Aus­bil­dung genoss und nun die Thü­rin­ger Sän­ger­kna­ben seit 7 Jahren leitet, Mo­tet­ten der Re­nais­sance und des Barock ebenso ins Pro­gramm ge­nom­men, wie Musik der Ro­man­tik und Volks­lied­sätze. Dazu kommen zwei Or­gel­werke, die Lukas Klöp­pel (Wien) spie­len wird. Die Spann­breite der zu hö­ren­den Kom­po­si­tio­nen reicht von Or­lando die Lasso, Johann Her­mann Schein und Hein­rich Schütz über Felix Men­dels­sohn­Bar­tholdy, Jo­han­nes Brahms und Max Reger bis hin zu Wil­helm Köhler und Hugo Distler.
Die Thü­rin­ger Sän­ger­kna­ben, 1950 von Walter Schön­heit an der Saal­fel­der Jo­han­nes­kir­che ge­grün­det, pfle­gen seit Jahr­zehn­ten die Tra­di­tion ihrer jähr­li­chen Kon­zert­rei­sen durch Mittel- und Nord­deutsch­land. 2019 führt diese die Thü­rin­ger Sän­ger­kna­ben wieder in drei­zehn Kir­chen Sachsen-Anhalts, Schleswig-Holsteins, Mecklenburg-Vorpommerns, Bran­den­burgs und Thü­rin­gens. Da­ne­ben ist der Chor an einer Viel­zahl mu­si­ka­li­scher Pro­jekte be­tei­ligt. 2014 wirkte der Kna­ben­chor an einer Auf­füh­rung der „Matthäus-Passion“ von J. S. Bach in Ka­li­nin­grad mit, im Früh­jahr 2016 gab es ge­mein­same Kon­zerte mit dem re­nom­mier­ten Vocal-Ensemble amar­cord im Rahmen der „Thü­rin­ger Bach­wo­chen“ in Weimar und beim „Early Music Fes­ti­val“ in Stock­holm. In der Spiel­zeit 2016/17 waren die So­pran­stim­men in der Puc­ci­niOper „La Boheme“ des Thea­ters Ru­dol­stadt als Chor der Gas­sen­jun­gen zu er­le­ben. Die Män­ner­stim­men un­ter­stüt­zen re­gel­mä­ßig die Auf­füh­run­gen des Ora­to­ri­en­cho­res Saal­feld und brach­ten mit diesem in den letz­ten Jahren große chor­sym­pho­ni­sche Werke wie Hän­dels „Mes­siah“, Bachs „h-Moll-Messe“ und „Jo­han­nes­pas­sion“, Bern­steins „Chichester-Psalms“, Ko­da­lys „Psal­mus Hun­ga­ri­cus“ und Men­dels­sohns „Lob­ge­sang“ zu Gehör. 2018 führ­ten die ins­ge­samt 160 Sänger und Sän­ge­rin­nen der Chöre an der Jo­han­nes­kir­che Saal­feld mit großem Erfolg Carl Orffs „Car­mina Burana“ auf. Am Heilig Abend 2018 waren die Thü­rin­ger Sän­ger­kna­ben in der ZDF-Weihnachtsgala „Weih­nach­ten mit dem Bun­des­prä­si­den­ten“ zu erleben.
Unter dem Motto „Soli Deo Gloria – Allein zur Ehre Gottes“ singen die Thü­rin­ger Sän­ger­kna­ben jedoch nicht nur Kon­zerte, son­dern sind vor allem re­gel­mä­ßig in den Got­tes­diens­ten der Jo­han­nes­kir­che in Saal­feld zu hören. Im Ge­gen­satz zu vielen an­de­ren Kna­ben­chö­ren ver­fü­gen die Thü­rin­ger Sän­ger­kna­ben nicht über ein In­ter­nat. Die jungen Sänger im Alter von 7 bis 20 Jahren kommen alle aus der Stadt und der Region Saal­feld, tref­fen sich mehr­mals wö­chent­lich zu Proben und er­ar­bei­ten dabei ein immer brei­te­res Re­per­toire, das neben geist­li­chen Chor­wer­ken ver­schie­de­ner mu­si­ka­li­scher Epo­chen auch Volks­lie­der um­fasst. t

Ein­tritt: 9 € / 5 €

Ticket-Vorverkauf

Juli
18
Do.
Kla­ri­nette und Gitarre
Datum:18.07. um 19:30 Uhr
Ort:Heilig Kreuz 17192 Waren (Müritz)

Csenge und Bence Hartl

Ein­tritt 9 €/ 5 €

Juli
25
Do.
Musik aus Säch­si­schen Schlosskirchen
Datum:25.07. um 19:30 Uhr
Ort:Heilig Kreuz 17192 Waren (Müritz)

Werke für Ba­rock­oboe und Orgel von Bach, Krebs, Ho­mi­lius, Eb­hardt, Tag u.a.
Ba­rock­ensem­ble CONCERT ROYAL Köln (ECHO Klas­sik Preis­trä­ger 2015):
Ba­rock­oboe: Karla Schrö­ter, Orgel: Willi Kronenberg

Ein­tritt 9 €/ 5 €

Aug.
1
Do.
Meis­ter­kon­zert für Trom­pete und Orgel
Datum:01.08. um 19:30 Uhr

Trom­pete und Corno da caccia: Ludwig Gütt­ler und Volker Steg­mann, Orgel: Fried­rich Kircheis

Ludwig Gütt­ler zählt als Solist auf Trom­pete und Corno da caccia zu den er­folg­reichs­ten Vir­tuo­sen der Ge­gen­wart. Durch seinen viel­fäl­ti­gen Wir­kungs­kreis hat er zudem ein welt­wei­tes Re­nommé als Di­ri­gent, For­scher, Ver­an­stal­ter und För­de­rer er­wor­ben. Nach dem Stu­dium in Leip­zig folgte er als So­lo­trom­pe­ter dem Ruf des Händel-Festspiel-Orchesters nach Halle und von 1969-1980 an die Dresd­ner Phil­har­mo­nie. Lehr­auf­träge führ­ten ihn an das In­ter­na­tio­nale Mu­sik­se­mi­nar Weimar und als Pro­fes­sor an die Dresd­ner Mu­sik­hoch­schule. Als Solist und Di­ri­gent be­geis­tert Ludwig Gütt­ler im In-und Aus­land. Mehr als neun­zig hoch­ge­lobte Ton­trä­ger liegen vor, auf denen er als Kam­mer­mu­si­ker, Solist und Di­ri­gent tätig ist. Sein be­son­de­res In­ter­esse gilt seit den frühen acht­zi­ger Jahren der Wie­der­be­le­bung der säch­si­schen Hof­mu­sik des 18.Jahrhunderts. Gütt­lers For­schun­gen ist es zu ver­dan­ken, dass die Kon­zert­li­te­ra­tur durch zahl­rei­che ver­ges­sene oder bisher un­be­kannte Werke dieser Epoche rei­cher wurde. Gütt­ler hat an der Neu­ent­wick­lung des Corno da caccia maß­geb­lich mit­ge­wirkt. Er grün­dete 1976 das „Leip­zi­ger Bach-Collegium“, 1978 das „Blech­blä­ser­en­sem­ble Ludwig Gütt­ler“ sowie 1985 das Kam­mer­or­ches­ter „Vir­tuosi Sa­xo­niae“, deren Leiter und Solist er ist.

Er mu­si­ziert mit seinen En­sem­bles und in der Be­set­zung „Trompete-Orgel“ jähr­lich in ca. 100 Kon­zer­ten. Seit vielen Jahren spie­len chor­s­in­fo­ni­sche Kon­zerte, die er leitet und Gast­di­ri­gate eine zu­neh­mend wich­tige Rolle.

Für seine groß­ar­ti­gen Leis­tun­gen wurde Ludwig Gütt­ler mehr­fach aus­ge­zeich­net: 1983 er­hielt er den Schall­plat­ten­preis der Deut­schen Pho­no­aka­de­mie Ham­burg als „Ent­de­ckung des Jahres“, 1989 den Mu­sik­preis Frank­furt für au­ßer­or­dent­li­che Leis­tun­gen in seinem Fach­ge­biet sowie für das na­tio­nale und in­ter­na­tio­nale Musikleben.

Als Vor­stands­vor­sit­zen­der der Ge­sell­schaft zur För­de­rung des Wie­der­auf­baus der Dresd­ner Frau­en­kir­che er­hielt er 1997 den ersten Na­tio­nal­preis der Deut­schen Na­tio­nal­stif­tung. 2000 wurde er für seine Ver­dienste um das Werk Johann Adolf Hasses mit dem „Claus Bren­del Preis“ ausgezeichnet. 

wei­tere Aus­zeich­nun­gen u.a.:

2004 Johann-Walter-Plakette

2005 Säch­si­sche Verfassungsmedaille

2006 Deut­scher Fund­rai­sing Preis

2006 Säch­si­scher Steuerzahlerpreis

2006 Mit­tel­deut­scher Kommunikations-und Wirt­schafts­preis „Heiße Kartoffel“

2007 Großes Ver­dienst­kreuz des Ver­dienst­or­dens der BRD

2007 Of­fi­cer of the Order of the Bri­tish Empire (OBE) ehrenhalber

2015 Gros­ses Gol­de­nes Eh­ren­zei­chen für Ver­dienste um das Bundesland 

Nie­der­ös­ter­reich

2017 Säch­si­scher Verdienstorden

Fried­rich Kircheis über­nahm be­reits als Schü­ler eine erste Kan­to­ren­stelle. Nach dem Stu­dium an der Hoch­schule für Musik in Leip­zig bei Wolf­gang Sche­te­lich, Robert Köbler und Hannes Käs­t­ner, war er als Kir­chen­mu­si­ker, Chor­di­rek­tor und Or­gel­so­list tätig, seit 1971 als Kantor und Or­ga­nist an der Dia­ko­nis­sen­haus­kir­che Dres­den. Brei­ten Raum nahm seine kam­mer­mu­si­ka­li­sche Arbeit als Cem­ba­list und Or­ga­nist bei den Dresd­ner Kam­mer­so­lis­ten (1975–1982) ein. 1972 war er Preis­trä­ger beim IV. In­ter­na­tio­na­len Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerb in Leip­zig. Neben seinem vir­tuo­sen Or­gel­spiel gilt seine Liebe der Auf­füh­rung der Kir­chenkan­ta­ten J. S. Bachs in der Kirche St. Eli­sa­beth in Dres­den. Seit 1979 ist er stän­di­ger Part­ner von Ludwig Gütt­ler an der Orgel, sowie bei den En­sem­bles „Vir­tuosi Sa­xo­niae“ und „Leip­zi­ger Bach-Collegium“ am Cem­balo, wovon u.a. meh­rere CD-Einspielungen vorliegen. 

Volker Steg­mann, in Zwi­ckau ge­bo­ren, stu­dierte nach seiner Aus­bil­dung zum Gi­tar­ren­bauer in Mark­neu­kir­chen an der Mu­sik­hoch­schule Felix Men­dels­sohn Bar­tholdy in Leip­zig. Sein erstes En­ga­ge­ment als So­lo­trom­pe­ter er­hielt er 1989 an der Robert-Schumann-Philharmonie Chem­nitz, 1994 wech­selte er als stellv. So­lo­trom­pe­ter zur Säch­si­schen Staats­ka­pelle Dresden.

Neben seiner Tä­tig­keit im Or­ches­ter wirkt Volker Steg­mann kam­mer­mu­si­ka­lisch in den En­sem­bles »Vir­tuosi Sa­xo­niae«, dem »Blech­blä­ser­en­sem­ble Ludwig Gütt­ler« und im »Dresd­ner Trom­pe­ten Cons­ort« mit. Dar­über hinaus sind CD-, Rundfunk- und Fern­seh­pro­duk­tio­nen Be­stand­teil seiner Tä­tig­keit wie auch Kon­zert­rei­sen, die ihn in weite Teile Eu­ro­pas, Nord- und Süd­ame­ri­kas sowie nach Asien führen.

Pro­gramm­ent­wurf (Än­de­run­gen vorbehalten)

Diet­rich Bux­te­hude (1637-1707)

Prä­lu­dium und Fuge fis-Moll 

Jean Bap­tiste Lo­eil­let (1680-1730)

Sonata c-Moll für Trom­pete und Orgel

Adagio-Allegro-Sarabande-Allegro

Johann Gott­fried Walt­her (1684-1748) edi­tion musica, Budapest

Con­certo A-Dur für Orgel 

Andante-Andante/Allegro-Pastorella-Allegro

Gio­vanni Buo­na­ven­tura Vi­viani (1638 – nach 1692)

Sonate Nr.2 C-Dur für Trom­pete und Orgel

Al­le­gro – Al­le­gro – Adagio – Aria - Presto

Zwei Cho­ral­vor­spiele für Corno da caccia und Orgel

Gott­fried August Ho­mi­lius (1714-1785)

“Wie schön leucht uns der Mor­gen­stern” HoWV deest. Ma­nu­skript

Johann Se­bas­tian Bach (1685-1750) Edi­tion Peters

Was Gott tut, das ist wohlgetan“

Johann David Hei­ni­chen 1683-1729

Kon­zert für zwei Corni da caccia und Orgel 

Vivace – Arioso – Allegro

Johann Se­bas­tian Bach 

Adagio e dolce Manuskript

2. Satz aus der Tri­so­nate d-Moll für Orgel BWV 527

Zwei Cho­ral­vor­spiele für Trom­pete und Orgel 

Johann Se­bas­tian Bach

“Jesu blei­bet meine Freude” Manuskript

“Wachet auf ruft uns die Stimme” nach BWV 645

Johann Se­bas­tian Bach 

Fan­ta­sie G-Dur für Orgel BWV 572

Trés vi­te­ment – Gra­ve­ment - Lentement

Pietro Bal­das­sare (um 1683 – nach 1768)

Kon­zert für zwei Trom­pe­ten und Orgel Es-Dur Deut­scher Verlag für Musik

Allegro-Grave-Allegro

Ludwig Gütt­ler, Volker Steg­mann Trom­pete & Corno da caccia

Fried­rich Kircheis Orgel

 

Ticket-Vorverkauf

Aug.
8
Do.
Kon­zert
Datum:08.08. um 19:30 Uhr
Ort:Marienkirche, 17192 Waren

Ein­tritt frei, Kol­lekte erbeten