
Freitag, 3. November, 17 Uhr, Georgenkirche Waren (Müritz)
Sonnabend, 4. November, 17 Uhr, Stadtkirche Malchow
Kinderchorkonzert
„Martin Luther“ ein Singspiel von Ingo und Anna Magdalena Bredenbach
Kinderchor der Arche Schule und Kinderchor der Kirchengemeinde Malchow
Instrumentalensemble
Leitung: Christiane Drese und Martin Hebert
„Was ist evangelisch und was katholisch“ fragen sich Marie und Uli in dem Singspiel „Martin Luther“ von Ingo und Anna Magdalena Bredenbach, das die Kinder des Kinderchores der Arche Schule Waren (Müritz) und des Kinderchores der Kirchengemeinde Malchow in den Kinderchorkonzerten am 3. November um 17 Uhr in der Georgenkirche Waren (Müritz) und am 4. November um 17 Uhr in der Stadtkirche Malchow aufführen werden. Maries Oma kann ihnen dazu Spannendes erzählen. Sie erzählt von einem mutigen Mann, der zu seiner Meinung stand – auch dann, wenn das für ihn gefährlich war. Mit seinen Gedanken brachte Martin Luther vor 500 Jahren etwas ins Rollen. Marie und Uli erforschen mit den Kinderchorkindern die Geschichte des berühmten Mannes. Die spannenden, kuriosen und lustigen Lieder sind etwas für kleine und große Ohren. Herzlich Willkommen allen kleinen und großen Zuhörerinnen und Zuhörern!
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Advents-und Weihnachtskonzert
am 10. Dezember 2017 (2. Advent), um 17 Uhr in der Georgenkirche Waren (Müritz)
Programm
▪ „O komm, o komm, Immanuel“ (franz. Melodie aus dem 15. Jhd, Text aus dem 18. Jhd)
▪ Franz Liszt (1811-1886): Psalm 137
▪ Johann Sebastian Bach (1685-1759): „Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 61
▪ Camille Saint-Saëns (1835-1921): Weihnachtsoratorium in deutscher Sprache
Mitwirkende
Sopran Anna Elisabet Muro, Erika Kohl, Alt Cornelia Kieschnik, Tenor Peter Koppelmann, Bass Markus Vollberg, Harfe Anna Steinkogler, Kantatenchor Waren (Müritz), Kantatenorchester Waren (Müritz), Leitung Christiane Drese
Das Advents- und Weihnachskonzert steht im Zeichen der weihnachtlichen Engelsbotschaft „… und Friede auf Erden“. Zu Beginn des Programmes wird der Kantatenchor die Bitte „O komm, o komm, Immanuel“ nach einer französischen Melodie aus dem 15. Jhd. intonieren.
Daran schließt sich Psalm 137 von Franz Liszt in der Besetzung Solo-Sopran und Solo-Alt, Frauenchor, Solo-Violine, Harfe und Orgel an. „An den Wassern zu Babel saßen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten“ – ein Volk in Gefangenschaft singt hier und sehnt sich nach Geborgenheit und Heimat.
Das Lied „Nun komm, der Heiden Heiland“ fleht um Heil für die ganze Völkerwelt. Martin Luther schuf den Text nach einem lateinischen Hymnus aus dem 4. Jhd.. Es ist eines der ältesten Kirchenlieder überhaupt. Johann Sebastian Bach bettet das Lied im 1. Satz seiner Kantate „Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 61 in eine festliche französische Ouvertüre. In den folgenden Rezitativen und Arien ist die allgemeine und individuelle Bitte um das Kommen des Heilandes das Thema. Im Schlusssatz scheint das „Komm doch!“ und „Du bist schon da!“ in adventlichem Jubel zu verschwimmen.
Das Hauptwerk des Programmes bildet das Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns für Soli, Chor und Orchester. Im Stile von Johann Sebastian Bach eröffnet das Präludium mit Streichern und Orgel und nimmt die Hörer in die Szene der Hirten hinein, die des Nachts ihre Herden hüten. Die Engel verkünden ihnen die Geburt des Heilandes und Frieden auf Erden. Die folgenden lyrischen und dramatischen Sätze reflektieren dieses Ereignis. Wunderbares, hoffnungsvolles Perlen und Glitzern breitet sich aus – besonders durch die Harfenpassagen. Aber auch beschwörende Kraft erhebt sich: z.B. im Chorsatz „Warum toben die Heiden, und warum sinnen die Völker nach Verderblichem?“ oder im Satz des Solistenquintettes mit Choreinwürfen „Steh auf, Tochter Zion!“. Das Weihnachtsoratorium endet in adventlich-weihnachtlicher Spannung: „Bringet Opfer dar und betet ihn an den Herrn in seinem Heiligtum. Himmel, freue dich, und Erde, sei fröhlich vor dem Herrn, denn er kommt. Alleluja.“
Karten bei der Waren (Müritz) Tourist-Information, Neuer Markt 21, Tel. 03991-747790, an allen Reservix-Vorverkaufsstellen,
unter www.ticketprojekt.de und hier unter www.stgeorgen-waren.de, sowie an der Abendkasse
Karfreitag 30. März, 10 Uhr, Georgenkirche
Gottesdienst am Karfreitag mit Teilen der Friedensmesse von Karl Jenkins
Kantatenchor, Leitung: Christiane Drese

Am Sonntag, dem 1. Juli, ist es wieder so weit: die Kantate zum Mitsingen erklingt um 10 Uhr in der Georgenkirche Waren (Müritz). Das über Konfessionsgrenzen hinweg bis heute gern gesungene Lied “Wer nur den lieben Gott lässt walten” war im Jahr 1724 für Johann Sebastian Bach die Grundlage für seine gleichnamige Choralkantate.
Am Sonntag wird der Chor des Projektes “Kantate zum Mitsingen” mit den Solisten Peter Koppelmann (Tenor) und Mario Wagner (Bass) sowie dem Kantatenorchester mit MusikerInnen aus Waren, der Staatskapelle Schwerin und der Philharmonie Neubrandenburg diese Kantate zur Aufführung bringen. In der Solo-Sopran-Partie werden Kinder des Kinderchores zu hören sein. Im Chor singen 8-88 jährige Einheimische und Urlauber, darunter Mitglieder des Kinderchores, des Kantatenchores und des Kirchenchores, vereint.
Liturgie und Predigt hält Pastor Gottfried Zobel.
Herzliche Einladung zu diesem besonderen Kantatengottesdienst!
Wer kurz entschlossen mits(w)ingen möchte, melde sich unter und komme am Sonnabend, dem 30. Juni, zur Chor-Einstudierung von 14 bis 18 Uhr in die Georgenkirche.
Sonntag, 1. Juli, 10.00 Uhr, Georgenkirche
KANTATENGOTTESDIENST
Kantate von J. S. Bach „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ BWV 93
Solisten: Kinder des Kinderchores (Sopran), Peter Koppelmann (Tenor), Mario Wagner (Bass)
Chor des Projektes “Kantate zum Mitsingen” (Kirchenchor, Kantatenchor, Kinderchor und Gäste)
Kantatenorchester, musikalische Leitung: Kantorin Christiane Drese
Liturgie und Predigt: Pastor Gottfried Zobel
KANTATE ZUM MITSINGEN
Einstudierung der Kantate am Sonnabend, dem 30. Juni, von 14 - 18 Uhr in der Georgenkirche

