Sep.
22
Fr.
Je­der­mann - Auf­füh­rung des Thea­ter Neustrelitz
Datum:22.09. um 19:30 Uhr

Das Spiel vom Ster­ben des rei­chen Mannes

-Schau­spiel von Hugo von Hoffmannsthal-

Gott be­auf­tragt den Tod, Je­der­mann sein Ster­ben an­zu­kün­di­gen. Je­der­mann führt ein Leben in Reichtum,

aber ohne Got­tes­furcht. Er möchte ein Grund­stück kaufen, um dort für seine Ge­liebte einen Lustgarten

an­zu­le­gen. Aber seinem armen Nach­barn ver­wei­gert er eine mild­tä­tige Gabe und den Schuld­knecht lässt er

in den Schuld­turm werfen. Auch seine alte Mutter, die ihn an­fleht, got­tes­fürch­ti­ger zu leben, be­ach­tet er nicht.

Bei einem großen Tisch­ge­lage taucht der Tod auf und kün­digt Je­der­mann sein Ster­ben an.

Je­der­mann bittet sich eine Stunde Zeit aus, um jemand zu finden, der ihm auf dem Weg zum Schöp­fer beisteht -

doch nie­mand möchte ihn be­glei­ten… Be­son­ders zeit­los ist die poe­ti­sche Vers­spra­che des zeit­lo­sen Werkes,

die auf dem al­pen­län­di­schen Bau­ern­deutsch beruht.

Ein­tritts­kar­ten bei der Tourist-Information Waren (Neuer Markt 21, Tel. 03991-747790) sowie unter www.theater-und-orchester.de

und an der Abendkasse

Sep.
24
So.
Got­tes­dienst @ St. Georgenkirche
Datum:24.09. um 10:00 Uhr

Blick auf die Georgenkirche - Kirchengemeinde St. Georgen Waren (Müritz)

Ge­mein­sa­mer Got­tes­dienst zur In­ter­kul­tu­rel­len Woche mit Taufe

Öku­me­ni­scher Re­gio­nal­got­tes­dienst @ Kul­tur­scheune Woldzegarten
Datum:24.09. um 14:30 Uhr

Öku­me­ni­scher Re­gio­nal­got­tes­dienst in der Kul­tur­scheune Woldzegarten.

Es pre­digt: Bi­schof Dr. An­dreas v. Maltzahn

Okt.
1
So.
Got­tes­dienst @ St. Georgenkirche
Datum:01.10. um 10:00 Uhr

Blick auf die Georgenkirche - Kirchengemeinde St. Georgen Waren (Müritz)

Got­tes­dienst mit Taufen, Ver­ab­schie­dung von Ge­mein­de­päd­ago­gin Antje Hübner

Okt.
6
Fr.
“Luther und die Musik”
Datum:06.10. um 19:30 – 20:30 Uhr
Ort:Haus des Gastes
"Luther und die Musik" @ Haus des Gastes

 

Vor­trag mit dem Mu­sik­wis­sen­schaft­ler Dr. Mi­chael Märker, Leipzig 

„Ich gebe nach der Theo­lo­gia der Musica die höchste Ehre“ meinte der Mu­sik­ken­ner Martin Luther und bezog die Musik kon­se­quent in sein re­for­ma­to­ri­sches Wirken ein. Davon zeugen ins­be­son­dere viele Lieder, die uns aus seiner Feder über­lie­fert und über­wie­gend noch heute le­ben­dig sind. Wie kein an­de­rer Re­for­ma­tor seiner Zeit sah Luther im Singen einen un­ver­zicht­ba­ren Aus­druck des Glau­bens. Zu­gleich schuf er die Grund­lage für die Ent­wick­lung der pro­tes­tan­ti­schen Kir­chen­mu­sik, die Jahr­hun­derte später mit Schütz, Bach oder Men­dels­sohn ihre Hö­he­punkte fand und zu einer der be­deu­tends­ten Kul­tur­tra­di­tio­nen Deutsch­lands wurde.

Der Leip­zi­ger Mu­sik­wis­sen­schaft­ler Mi­chael Märker – ein Nach­komme Lu­thers in der 13. Ge­nera­tion und Autor einer neuen Bild­bio­gra­fie über Luther – hält am 6. Ok­to­ber um 19.30 Uhr im Haus des Gastes in Waren (Müritz) einen Vor­trag über „Martin Luther und die Musik“ und wird dabei auch die Wi­der­stände be­leuch­ten, die Luther mit seinen neuen Lie­dern zu über­win­den hatte. In­ter­es­sen­ten sind herz­lich ein­ge­la­den. (Ein­tritt frei)