Jun
6
Mo
Or­gel­törn Klink + Sietow + Poppentin
Datum: 06.06. um 14:45 Uhr

14.45 Uhr Kirche Klink
16.00 Uhr Kirche Sietow
17.15 Uhr Kirche Poppentin

Or­ga­nis­ten: Fried­rich Drese, Chris­tiane Drese, Ben­ja­min Bouf­fée, Martin Hebert
Der Ein­tritt zu allen Ver­an­stal­tun­gen ist frei, um Spen­den wird gebeten.

Jun
12
So
Got­tes­dienst mit dem Landesjugendchor
Datum: 12.06. um 10:00 Uhr
Ort: Georgenkirche Waren (Müritz)
Gottesdienst mit dem Landesjugendchor @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Mit dem Lan­des­ju­gend­chor MV

Jun
19
So
Or­gel­törn Stuer +Ganz­lin + Vietlübbe
Datum: 19.06. um 14:45 Uhr
Ort: Kirche Stuer, Ganzlin, Vietlübbe

14.45 Uhr Kirche Stuer
16.00 Uhr Kirche Ganzlin
17.15 Uhr Kirche Vietlübbe

Or­ga­nis­ten: Ben­ja­min Bouf­fée, Vio­line: NN

Der Ein­tritt zu allen Ver­an­stal­tun­gen ist frei, um Spen­den wird gebeten.

Jun
25
Sa
Mäd­chen­chor Wernigerode
Datum: 25.06. um 19:00 Uhr
Ort: Georgenkirche Waren (Müritz)
Mädchenchor Wernigerode @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Kon­zert des Mäd­chen­cho­res Wernigerode

Lei­tung: Stef­fen Drebenstedt

Es werden Quar­tier­ge­ber vom 25. zum 26.6. für ein, zwei oder drei der 45 Mäd­chen im Alter von 15-16 Jahren gesucht.

Bitte um Rück­mel­dung unter 0162-6180400 oder

Der Mäd­chen­chor Wer­ni­ge­rode vom Lan­des­gym­na­sium für Musik wird am Sams­tag 25. Juni um 19.00 Uhr ein Chor­kon­zert in der St.-Georgen-Kirche in Wa­ren­ge­ben. Der Chor steht unter Lei­tung von Stef­fen Dre­ben­s­tedt und wird von Sabine Kor­po­ral am Kla­vier begleitet.
Das En­sem­ble, dessen Grün­dung sich in diesem Jahr be­reits zum 45. Mal jährt, zählt zu den füh­ren­den Chören seiner Art in Deutsch­land. Ihm ge­hö­ren Schü­le­rin­nen der 9. und 10. Klas­sen des Lan­des­gym­na­si­ums für Musik in Wer­ni­ge­rode an. In diesem tra­di­ti­ons­rei­chen En­sem­ble ver­ei­nen sich ju­gend­li­che Fri­sche und ni­veau­volle Klang­kul­tur. Das Kon­zert ver­spricht an­ge­sichts der le­ben­di­gen Mu­si­zier­freude der 45 jungen Damen ein mu­si­ka­li­scher Genuss zu werden.
Nach langer pan­de­mie­be­ding­ter Kon­zert­pause und schwie­ri­gen Pro­ben­be­din­gun­gen freut sich das En­sem­ble sehr, nun end­lich wieder vor Pu­bli­kum singen zu können.
Im ab­wechs­lungs­rei­chen Pro­gramm er­klin­gen geist­li­che und welt­li­che Chor­werke von Henry Pur­cell, Joseph Ga­briel Rhein­ber­ger, David Wag­go­ner, John Rutter, Eva Ugalde, Ste­phen Schwarz, Keith Hamp­ton u.a.
Da­ne­ben werden deut­sche und in­ter­na­tio­nale Volks­lied­be­ar­bei­tun­gen sowie be­kannte Kom­po­si­tio­nen wie Chat­ta­nooga choo choo von Harry Warren oder ein Medley aus dem Film „Sister Act“ zu hören sein.
Karten zu 12,- € / erm. 9,- € (für Schü­ler und Stu­den­ten) sind an der Abend­kasse ab 18.30 erhältlich.

Vor­ver­käufe:
• Karten: in der Waren (Müritz) Tourist-Information,
• an allen Reservix-Vorverkaufstellen,
• unter www.stgeorgen-waren.de

Ticket Vor­ver­kauf

Jul
14
Do
Leip­zi­ger Blech­blä­ser­quin­tett emBRASSment
Datum: 14.07. um 19:30 Uhr
Ort: Georgenkirche Waren (Müritz)
Leipziger Blechbläserquintett emBRASSment @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Das breit ge­fä­cherte Re­per­toire von em­BRASS­ment um­fasst sowohl ein­schlä­gige Ori­gi­nal­kom­po­si­tio­nen für Blech­blä­ser­quin­tett von Victor Ewald, Jan Ko­et­sier, En­ri­que Crespo, Kerry Turner, Mogens An­d­re­sen u.a. als auch Ar­ran­ge­ments von Werken aller Epo­chen. Dabei werden von Mon­te­verdi bis Bern­stein, vom Kir­chen­cho­ral bis zum ABBA-Hit auch sti­lis­tisch nahezu alle Genres ab­ge­deckt. Diese je­der­zeit ab­ruf­bare Viel­falt er­laubt es em­BRASS­ment, auf Pro­gramm­wün­sche von Ver­an­stal­tern ganz in­di­vi­du­ell ein­zu­ge­hen und bei jedem Anlass mit der pas­sen­den Musik zu ver­zau­bern. Neben einem stets er­folg­rei­chen und mit­rei­ßen­den „Cross over“-Programm bietet das En­sem­ble vor allem the­ma­tisch kon­zi­pierte, also in­halt­lich ge­schlos­sene und somit dra­ma­tur­gisch sehr gut ab­ge­stimmte Kon­zert­pro­gramme. Neben dem Ende 2018 neu er­schei­nen­den Pro­gramm „Mu­sik­stadt Leip­zig – klang­volle Welt­spitze seit Jahr­hun­der­ten“ bietet das En­sem­ble Pro­gramme zu den Schwer­punk­ten: „Nord­be­tont – skan­di­na­vi­sche Le­bens­freude“ , „Büh­nen­fie­ber – High­lights aus Jazz und Mu­si­cal“ , „Glanz und Glaube – Alte Meis­ter und geist­li­che Musik, „Luther 2017 – ein Pro­gramm zum Re­for­ma­ti­ons­ju­bi­läum“ , „Froh­lo­cket Über­all – Advents- und Weih­nachts­mu­sik vom Mes­sias bis zum Krippen-Samba“. Sel­te­ner ge­fragt, dafür räum­lich umso in­di­vi­du­el­ler: „Ster­nen­töne – Ein Pro­gramm durch Sterne, Raum und Klang“, in dessen Rahmen 2013 das Werk „Ster­nen­töne“ des Dresd­ner Kom­po­nis­ten Wil­fried Krätz­sch­mar von em­BRASS­ment ur­auf­ge­führt wurde.
Eine char­mante sowie in­for­ma­tive, un­ter­halt­same aber immer an­ge­mes­sene Mo­de­ra­tion gehört ebenso selbst­ver­ständ­lich zum Mar­ken­zei­chen des En­sem­bles wie stil­si­chere In­ter­pre­ta­tio­nen und hohe tech­ni­sche Ver­voll­komm­nung auf mu­si­ka­li­schem Gebiet.

Aug
4
Do
Som­mer­kon­zert: O dulcis amor - Kom­po­nis­tin­nen des Seicento
Datum: 04.08. um 19:30 Uhr
Ort: Georgenkirche Waren (Müritz)
Sommerkonzert: O dulcis amor  -  Komponistinnen des Seicento @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Kon­zert mit La Vil­la­nella Basel – En­sem­ble für Alte Musik

Ka­th­leen Danke Sopran

Clau­dia Nau­heim Blockflöte

Irene Klein Viola da Gamba

Mecht­hild Winter Virginal/Orgel

O DULCIS AMOR

Das 17. Jahr­hun­dert bot be­son­ders in Ober­ita­lien guten Nähr­bo­den für Frauen in Musik und Kunst. Ei­ner­seits ent­wi­ckelte sich in zahl­rei­chen Frau­en­klös­tern eine rege Mu­sik­pflege, an­de­rer­seits gab es et­li­che bür­ger­li­che Mu­si­ke­rin­nen, die es, meist mit Hilfe eines ein­fluss­rei­chen Gön­ners schaff­ten, sich auch als Kom­po­nis­tin­nen zu etablieren.

In dem Pro­gramm „O dulcis amor“ er­klin­gen also Werke kom­po­nie­ren­der Nonnen wie Ca­te­rina As­san­dra, Vit­to­ria Aleotti und Isa­bella Leo­narda ebenso wie Kom­po­si­tio­nen der damals be­rühm­ten bür­ger­li­chen Sän­ge­rin­nen Fran­ce­sca Cac­cini und Bar­bara Strozzi. Au­ßer­dem sind auch in diesem Pro­gramm nach dem Vor­bild his­to­ri­scher Quel­len eigene Instrumental-Bearbeitungen zu hören.

LA VILLANELLA BASEL
widmet sich der his­to­risch ori­en­tier­ten Auf­füh­rung mit Schwer­punkt auf der Musik um 1600. Die Pro­gramme sind in der Regel the­ma­tisch ge­bun­den und krei­sen im Be­son­de­ren um die Musik im Span­nungs­feld zwi­schen prima und se­conda prat­tica. In diesem The­men­be­reich sind die Mit­glie­der for­schend und auch kom­po­nie­rend aktiv. Nach einer CD über Kom­po­nis­tin­nen des Sei­cento und einer über Lassos be­rühm­tes Chan­son Su­sanne un jour ver­öf­fent­lich­ten sie im Fe­burar 2017 ihre dritte CD mit Musik um Luther.

In der Presse werden ihre Kon­zerte als ma­gisch und her­aus­ra­gend vir­tuos be­schrie­ben. Die Kri­ti­ker er­wäh­nen neben spiel­tech­ni­scher Per­fek­tion und stil­si­che­rem Ge­stal­tungs­ver­mö­gen auch immer wieder die Ver­zau­be­rung des Pu­bli­kums sowie die klang­li­che Schön­heit und die Pro­fes­sio­na­li­tät der Gruppe.

La Vil­la­nella Basel kon­zer­tierte be­reits im MDR Mu­sik­som­mer, dem In­ter­na­tio­na­len Bach­fest Leip­zig, den Tagen Alter Musik im Saar­land, Musica Viva Os­na­brück, Prima La Voce (Brüs­sel) und an­de­ren Fes­ti­vals. Die Gruppe wurde 1995 an der Schola Can­torum Ba­si­li­en­sis ge­grün­det, ihre Be­set­zung va­ri­iert ent­spre­chend der Pro­gramme. Das En­sem­ble wurde nach einer rus­ti­ka­len ita­lie­ni­schen Lied­form be­nannt, die Ende des 16. Jahr­hun­derts in die Kunst­mu­sik einzog und u.a. auch im deut­schen Sprach­raum auf­ge­grif­fen wurde.

Aug
25
Do
„Singet fröh­lich Gott“ – Gesang, Trom­pete und Orgel
Datum: 25.08. um 19:30 Uhr
Ort: Georgenkirche Waren (Müritz)

Cor­ne­lia Kie­schnik, Dres­den – Alt
Se­bas­tian Schöne, Dres­den – Trompete
Katy von Ramin, Bi­schofs­werda - Orgel
Die Be­set­zung mit Alt­stimme, Trom­pete und Orgel ver­spricht in ihrer Sel­ten­heit einen
großen Reiz im Kon­zert. Be­ge­ben Sie sich mit den Mu­si­kern auf eine Reise in die Klangwelt
dieser au­ßer­ge­wöhn­li­chen Kom­bi­na­tion. Hören Sie die nahezu un­be­kannte Kan­tate „Singet
fröh­lich Gott“ des Kom­po­nis­ten Johann Phil­ipp Krie­ger, die eine ein­drucks­volle Vorstellung
von der Wei­ßen­fel­ser Trom­pe­ter­kunst der Jahre um 1700 gibt. Um diese ranken sich Werke
von Re­nais­sance bis Mo­derne, die in wech­seln­den Be­set­zun­gen - selbst eine Barocktrompete
wird zum Klin­gen kommen - ein für die Ohren der Zu­hö­rer über­aus far­bi­ges und
in­spi­rie­ren­des Klang­bild ent­wer­fen. Es mu­si­zie­ren die Al­tis­tin Cor­ne­lia Kie­schnik, die schon
oft als Kon­zert­so­lis­tin in Waren zu Gast war, der So­lo­trom­pe­ter Se­bas­tian Schöne und die
Or­ga­nis­tin Katy von Ramin.

Sep
11
So
Kon­zerte in Kir­chen rund um die Müritz: Stefan Grasse (Gi­tarre)
Datum: 11.09. um 17:00 Uhr
Ort: Georgenkirche Waren (Müritz)
Konzerte in Kirchen rund um die Müritz: Stefan Grasse (Gitarre) @ Georgenkirche Waren (Müritz)

Ab­schluss­kon­zert der Kir­chen­kon­zerte in Kir­chen rund um die Müritz
6.-11. Sep­tem­ber 2022

Stefan Grasse (Gi­tarre)
spielt Musik von Bach, Tár­rega, Bar­rios u.a.

Für die Kon­zert­reihe rund um die Müritz hat Stefan Grasse echte Ju­we­len des Gi­tar­ren­re­per­toires aus­ge­sucht. Werke von Fran­cisco Tár­rega und Agus­tín Bar­rios Mangoré gelten als das Beste, was je für die klas­si­sche Gi­tarre ge­schrie­ben wurde. Un­ge­wöhn­lich emp­find­sam und ver­träumt ist die Musik des Spa­ni­ers Fran­cisco Tár­rega (1852-1909), von dem einige der be­kann­tes­ten Kom­po­si­tio­nen für Gi­tarre stam­men. Be­geis­tert zeigte sich Gitarren-Star John Wil­liams auch über die Musik von Agus­tín Bar­rios Mangoré (1885-1944): „Als Gi­tar­rist und Kom­po­nist ist Bar­rios der Beste von allen. Seine Musik ist besser ge­formt, sie ist poe­ti­scher, sie hat mehr von allem!“ Werke wie „La Ca­te­dral“ zeugen von dessen tiefer Re­li­gio­si­tät. Als wei­te­rer Hö­he­punkt er­klingt von Johann Se­bas­tian Bach eine Aus­wahl ori­gi­na­ler Kom­po­si­tio­nen für Laute. Schließ­lich kommt Musik von Stefan Grasse selbst zur Auf­füh­rung, deren Er­fin­dungs­reich­tum und Stil­viel­falt immer wieder gelobt wird.

Kurz­bio­gra­fie

Stefan Grasse stu­dierte Jazz- und klas­si­sche Gi­tarre bei Peter O’Mara (Jazz School Mün­chen), Kurt Hiesl (Meistersinger-Konservatorium Nürn­berg), Phil­lip Thorne (Royal Scot­tish Aca­demy of Music and Drama, Glas­gow) und Pepe Romero (In­ter­na­tio­nale Sommerakademie Salzburg).
Er er­hielt Sti­pen­dien des Baye­ri­schen Rund­funks, den „Guitar Chal­lenge Prize 1991“ der Royal Scot­tish Aca­demy, den „Scot­tish So­ciety of Com­po­sers’ Award 1991“, den Kul­tur­för­der­preis der Stadt Nürn­berg 1996, den Kul­tur­preis des Kul­tur­fo­rums Fran­ken 2004 und den Kul­tur­för­der­preis des Be­zirks Mit­tel­fran­ken 2018.
Stefan Grasse gab bis 2020 ca. 3000 Kon­zerte in vielen eu­ro­päi­schen Länder, Ar­gen­ti­nien, Aus­tra­lien, China, Türkei und den USA. Seit 1993 hat Stefan Grasse 19 CD-Produktionen unter ei­ge­nem Namen ver­öf­fent­licht. Neben seiner Tä­tig­keit als Kon­zert­gi­tar­rist und Mu­sik­pro­du­zent ist Stefan Grasse Or­ga­ni­sa­tor ver­schie­de­ner Konzertreihen.

Ein­tritt frei, Spen­den erbeten