Jul
9
Do
Kon­zert: „Singet dem Herrn“
Datum: 09.07. um 19:30 Uhr
Ort: St. Georgen

Einen klang­vol­len Som­mer­abend mit geist­li­cher Ba­rock­mu­sik be­rei­ten Fe­li­zia Fren­zel (Sopran), Brita Lenke (Vio­line), Dörte Viandt (Fagott) und Chris­tiane Drese (Orgel) in der Warener Ge­or­gen­kir­che. Auf dem Pro­gramm stehen u.a. „Singet dem Herrn“ von Diet­rich Bux­te­hude, einige der „Neun deut­schen Arien“ von Georg Fried­rich Händel und Trio­so­na­ten von Johann Joa­chim Quanz und Gio­vanni Platti. Das Leit­mo­tiv der Som­mer­kon­zerte „Dona nobis pacem“ werden die vier Mu­si­ke­rin­nen in ihr Pro­gramm so ein­we­ben, dass alle Be­su­cher mit­ein­stim­men können.

Ein­tritts­kar­ten:
in der Tourist-Information
Haus des Gastes
Neuer Markt 21
Waren (Müritz)
Te­le­fon: 03991 747790
E-Mail:

bei den Reservix-Vorverkaufsstellen
Ti­cket­hot­line: 01805 700 733
In­ter­net: www.reservix.de

sowie an der Abendkasse.

Ein­tritts­preise:
Er­wach­sene 9,00 €
er­mä­ßigt für Schü­ler und Stu­den­ten 5,00 €

Jul
16
Do
Kon­zert: Musik der Empfindsamkeit
Datum: 16.07. um 19:30 Uhr
Ort: St. Georgen

Karla Schrö­ter (Ba­rock­oboe) und Willi Kro­nen­berg (Tru­hen­or­gel) stel­len in ihrem Pro­gramm „Musik der Emp­find­sam­keit“ Werke aus der Zeit zwi­schen Barock und Klas­sik vor. Durch die For­schungs­tä­tig­keit in Bi­blio­the­ken von Karla Schrö­ter kann das Pro­gramm mit neuen, noch un­be­kann­ten Glanz­lich­tern auf­war­ten. So tritt neben die vor nicht allzu langer Zeit wieder auf­ge­fun­dene Sonate für Oboe und Orgel von Gott­fried August Ho­mi­lius das An­dante in F-Dur für eine Or­gel­walze Werke von Wolf­gang Ama­deus Mozart. Im Zen­trum des Kon­zer­tes stehen Werke von Johann Wil­helm Hertel. Der Hof- und Ka­pell­kom­po­nist am Schwerin-/ Lud­wigs­lus­ter Hof, ist einer der be­deu­tends­ten meck­len­bur­gi­schen Ver­tre­ter der Früh­klas­sik und genoss zudem schon zu Leb­zei­ten einen sehr guten Ruf über die meck­len­bur­gi­schen Gren­zen hinaus. Wieder ver­wo­ben in das Pro­gramm ist das Leit­mo­tiv der Som­mer­kon­zerte „Dona nobis pacem“.

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Jul
23
Do
Kon­zert: Mu­si­ka­li­sche Ra­ri­tä­ten für Flöte, Horn und Orgel
Datum: 23.07. um 19:30 Uhr
Ort: St. Georgen

Anstoß für das Pro­gramm „Mu­si­ka­li­sche Ra­ri­tä­ten“ für Flöte, Horn und Orgel hat eine Ori­gi­nal­kom­po­si­tion von Georg Phil­ipp Te­le­mann in dieser Be­set­zung ge­ge­ben. Seit 1999 finden Kon­zerte im In- und Aus­land in dieser nicht ganz all­täg­li­chen Be­set­zung statt. Das Pro­gramm macht diese in­ter­es­sante Klang­kom­bi­na­tion von einem Blech­blas­in­stru­ment, einem Holz­blas­in­stru­ment in Ver­bin­dung mit dem Or­gel­klang zum Inhalt und kop­pelt Werke des Ba­rocks, der Ro­man­tik mit neuen Werken zu einem ein­ma­li­gen Kon­zert­er­eig­nis. Gis­bert Näther hat ein Trio kom­po­niert, wel­ches aus großen Ent­fer­nun­gen ge­spielt werden muss und die be­son­dere Akus­tik der Kirche in die Kom­po­si­tion ein­be­zieht. Es er­klin­gen au­ßer­dem Werke von J. S. Bach, G.F. Händel, C. Ho­mi­lius und M. Kreuz, die die Klang­mög­lich­kei­ten der drei In­stru­mente voll zum Er­blü­hen brin­gen. Wieder ver­wo­ben in das Pro­gramm ist das Leit­mo­tiv der Som­mer­kon­zerte „Dona nobis pacem“.

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Jul
30
Do
Kon­zert: Reich­tum des Erlebens
Datum: 30.07. um 19:30 Uhr
Ort: St. Georgen

Ein kam­mer­mu­si­ka­li­sches Kon­zert mit einer Mi­schung aus Kom­po­si­tion und Im­pro­vi­sa­tion. Die Musik ist voller En­er­gie und Emo­tio­na­li­tät, aber auch die leisen und sen­si­blen Töne kommen nicht zu kurz. Beide Mu­si­ker be­sit­zen eine eigene mu­si­ka­li­sche Spra­che, eine eigene in­di­vi­du­elle Aus­drucks­weise. Drei Blas­in­stru­mente die alle dem Klang der mensch­li­chen Stimme sehr ähn­lich sind -  die Zu­hö­rer dürfen zu Recht ge­spannt sein auf ein kon­trast­rei­ches und ein­fühl­sa­mes Kon­zert. Das Leit­mo­tiv der Som­mer­kon­zerte „Dona nobis pacem“ wird im Pro­gramm ver­wo­ben sein.

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Aug
6
Do
Kon­zert: Psalmenkonzert
Datum: 06.08. um 19:30 Uhr
Ort: St. Georgen

Die Künst­ler des En­sem­bles ACERVUS WIMARIENSIS kommen aus Weimar in Thü­rin­gen und mu­si­zie­ren in der un­ge­wöhn­li­chen Be­set­zung: Harfe, Vio­line, Sing­stimme und Orgel. Die vier Mu­si­ker werden eine große Klang­viel­falt dar­brin­gen: die Dy­na­mik reicht vom feins­ten ly­ri­schen äu­ßers­ten Pia­nis­simo bis zum sin­fo­ni­schen mit- rei­ßen­den For­tis­simo. Ebenso werden Ton­um­fang und klang­li­che Nu­an­cen sowohl der In­stru­mente als auch der Sing­stimme in glei­cher­ma­ßen raf­fi­nier­tem wie fa­cet­ten­rei­chem Wechsel- und Zu­sam­men­spiel aus­ge­schöpft. Die Mu­si­ker, die na­tio­nal und in­ter­na­tio­nal be­reits zu hören waren (u.a. in Ita­lien, Ös­ter­reich, Polen, Ungarn, in der Schweiz, Frank­reich, Tsche­chien, Dä­ne­mark und in den USA) werden Psalm­ver­to­nun­gen von Franz Liszt, Henri Rabaud und Ga­etano Do­ni­zetti sowie geist­li­che Werke von Leoš Janá­ček, André Caplet, Franz Po­e­nitz, Peter Cor­ne­lius, Fer­di­nand Hiller u.a. zu Gehör brin­gen. Das Leit­mo­tiv der Som­mer­kon­zerte „Dona nobis pacem“ wird im Pro­gramm ver­wo­ben sein.

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Aug
13
Do
Kon­zert: “Desde el alma” – „Aus der Seele“
Datum: 13.08. um 19:30 Uhr
Ort: St. Georgen

Die beiden Ber­li­ner Mu­si­ker Anja Dolak - Knopf­ak­kor­deon und Bern­hard Ha­riolf Suhm - Vio­lon­cello spie­len unter dem Duo­na­men „acuerdo“ zu­sam­men. Er steht ei­ner­seits für den Zu­sam­men­klang der beiden In­stru­mente: Ak­kor­deon („ac“) und Cello („cuerda“ - spa­nisch für Saite), an­de­rer­seits für das ge­mein­same Mu­si­zie­ren („acuerdo“ spa­nisch für „Einvernehmen/Einverständnis“). Zum acuerdo-Repertoire ge­hö­ren neben trad. ar­gen­ti­ni­schen Tangos u.a. von Fran­cisco Canaro, Anibal Troilo, Ma­riano Mores und Julian Plaza auch Tango Nuevo-Kompositionen von Astor Piaz­zolla, fran­zö­si­sche Mu­set­te­wal­zer und Klez­mer­stü­cke aus Ost­eu­ropa. In den ei­ge­nen Ar­ran­ge­ments werden be­wusst die ver­schie­de­nen Lagen und Re­gis­ter beider In­stru­mente aus­ge­nutzt, sodass trotz der klei­nen Duo-Besetzung eine große klang­li­che Viel­falt er­reicht wird. Das Warener Pro­gramm trägt den Titel „Desde el alma“ - “Aus der Seele“ wie ihre gleich­na­mige CD, die im April 2014 er­schien. Das Leit­mo­tiv der Som­mer­kon­zerte „Dona nobis pacem“ wird im Pro­gramm ver­wo­ben sein.

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Aug
20
Do
Kon­zert: Art of BRASS: Barock, Ro­mAn­tisch und SkandinaviSch
Datum: 20.08. um 19:30 Uhr
Ort: St. Georgen

Das Leip­zi­ger Blech­blä­ser­quin­tett em­BRASS­ment spielt fest­lich, geist­li­che Werke von Georg Fried­rich Händel und Anton Bruck­ner und skan­di­na­vi­sche Musik von Edward Grieg, Jean Si­be­lius und ABBA. Auch das Leit­mo­tiv der Som­mer­kon­zerte „Dona nobis pacem“ ver­we­ben die Mu­si­ker Chris­tian Scholz (Trom­pete), Mi­chael Dall­mann (Trom­pete), Thomas Zühlke (Horn), Lars Proxa (Po­saune) und Ni­ko­lai Kähler (Tuba) in ihr Programm.

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Aug
27
Do
Kon­zert: Mit­rei­ßende Rhyth­men aus aller Welt
Datum: 27.08. um 19:30 Uhr
Ort: St. Georgen

Die Band WhatA­b­out­Five be­steht über­wie­gend aus Mu­si­kern der Neu­bran­den­bur­ger Phil­har­mo­nie und spielt in der Be­set­zung Kla­ri­nette, Po­saune, Ma­rim­ba­phon, Kon­tra­bass und Schlag­zeug. Ihre Musik bewegt sich zwi­schen Folk­lore, Klas­sik und Jazz. Mit dem Kon­zert­pro­gramm “Mit­rei­ßende Rhyth­men aus aller Welt” führt WhatA­b­out­Five un­ter­halt­sam mit Musik und Mo­de­ra­tion durch un­ter­schied­lichste Kul­tur­kreise. Das Leit­mo­tiv der Som­mer­kon­zerte „Dona nobis pacem“ wird im Pro­gramm ver­wo­ben sein.

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Sep
13
So
Got­tes­dienst “mit Lippen und Zungen” zur Er­öff­nung des Orgeltags
Datum: 13.09. um 10:00 Uhr
Ort: St. Georgenkirche
Gottesdienst "mit Lippen und Zungen" zur Eröffnung des Orgeltags @ St. Georgenkirche

Am Sonn­tag, dem 13. Sep­tem­ber, am Tag des of­fe­nen Denk­mals, findet der ORGELTAG zum 200. Ge­burts­tag des Witt­sto­cker Or­gel­bau­meis­ters Fried­rich Herman Lüt­ke­mül­ler (1815-1905) in seinen Wir­kungs­or­ten der Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz) und der Dorf­kir­che Sietow statt. Mit dem Got­tes­dienst „Mit Lippen und mit Zungen“ wird der ORGELTAG um 10 Uhr in der Warener Ge­or­gen­kir­che er­öff­net. An­schlie­ßend er­war­tet die Be­su­cher um 11 Uhr die Er­öff­nung der Wan­der­aus­stel­lung der Lüt­ke­mül­ler­ge­sell­schaft und eine Or­gel­füh­rung an der Tru­hen­or­gel für Groß und Klein.
Um 15 Uhr stellt Chris­tiane Drese in der Or­gel­füh­rung die Lütkemüller-Orgel von 1866 in der Dorf­kir­che Sietow vor und gibt Ein­bli­cke in das „Or­gel­wun­der“. Um 16 Uhr er­öff­net der Kir­chen­chor Waren (Müritz) mit einer Klei­nen Se­re­nade das Kaf­fee­trin­ken auf der Kirch­wiese. Den Ab­schluss des ORGELTAGES bildet das Or­gel­kon­zert um 17 Uhr.
Martin Hebert und Chris­tiane Drese spie­len an der Lütkemüller-Orgel und lesen aus dem Brief­wech­sel des Or­gel­bau­meis­ters. Ein­tritt frei - Spen­den erbeten

Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz)
10 Uhr Got­tes­dienst „mit Lippen und Zungen“
11 Uhr Aus­stel­lungs­er­öff­nung „Der Or­gel­bauer F. H. Lüt­ke­mül­ler und sein Schaf­fen in Meck­len­burg“ und
Or­gel­füh­rung an der Tru­hen­or­gel für Groß und Klein
Dorf­kir­che Sietow
15 Uhr Or­gel­füh­rung für Groß und Klein
16 Uhr Kleine Se­re­nade mit dem Kir­chen­chor Waren (Müritz) un­d­Kaf­fee­trin­ken auf der Kirchwiese
17 Uhr Orgelkonzert
Martin Hebert und Chris­tiane Drese spie­len an der Lütkemüller-Orgel von 1866 und lesen aus dem Brief­wech­sel von F. H. Lütkemüller

Okt
4
So
Ge­mein­sa­mer Kan­ta­ten­got­tes­dienst mit St. Marien
Datum: 04.10. um 10:00 Uhr
Ort: St. Georgenkirche

Zum 25. Jah­res­tag der “Deut­schen Ein­heit” feiern wir den Got­tes­dienst mit der Kan­tate “Herz und Mund und Tat und Leben” von Johann Se­bas­tian Bach. Die Kan­tate wird als Mit­singpro­jekt auf­ge­führt. In­ter­es­sierte sind herz­lich ein­ge­la­den, die Kan­tate am 3. Ok­to­ber mit einzustudieren.

Okt
18
So
Öku­me­ni­scher Re­gio­nal­got­tes­dienst in der Mü­ritz­re­gion mit Kantate
Datum: 18.10. um 14:30 Uhr
Ort: Kulturscheune Woldzegarten

Einmal im Jahr feiern wir diesen be­son­de­ren re­gio­na­len Got­tes­dienst, in jedem Jahr mit etwas an­de­rem Profil. In diesem Jahr steht der Öku­me­ni­sche Re­gio­nal­got­tes­dienst ganz unter dem Zei­chen Bachs. Die Chöre der Region sind auch schon dabei, die Kan­tate „Herz und Mund und Tat und Leben“ vom großen Meis­ter der Kir­chen­mu­sik einzustudieren.
Neben der Kan­tate er­war­ten die Got­tes­dienst­be­su­cher Lieder zum Mit­sin­gen, fröh­li­ches Bei­sam­men­sein und ein be­son­de­rer Gast… aber mehr soll dazu noch nicht ver­ra­ten werden. Wie immer sind Sie im An­schluss ein­ge­la­den, sich bei Kaffee und Kuchen zu stär­ken und mit­ein­an­der ins Ge­spräch zu kommen.
Auch an die klei­nen Gäste ist ge­dacht: Für die Kinder wird es wäh­rend des Got­tes­diens­tes auch wieder einen ei­ge­nen Kin­der­got­tes­dienst geben.

Nov
6
Fr
Kin­der­chor­kon­zert: Schulmeisterkantate
Datum: 06.11. um 17:00 Uhr
Ort: St. Georgen

Der Lehrer soll eine Mu­sik­stunde er­tei­len. Ei­gent­lich … Das ist die Si­tua­tion in Te­le­manns “Schul­meis­ter­kan­tate”. Damals vor 300 Jahren setzte es sich so ganz lang­sam durch, dass Kinder in die Schule gingen. Ei­gent­lich nur die Jungen! Um die Mäd­chen hat man sich damals leider noch sehr wenig ge­küm­mert. Als Kom­po­nist musste Te­le­mann auch in der Schule, am Ham­bur­ger Jo­han­neum, un­ter­rich­ten. Es ist nicht be­kannt, ob ihm das Spaß ge­macht hat und ob er das gut konnte. Aber er hat sich über Lehrer gern mal lustig ge­macht. Das ist in der “Schul­meis­ter­kan­tate” zu erleben!
Die Mäd­chen und Jungen der Chor­klasse der Arche Schule und des Schul­cho­res der Re­gio­na­len Schule Waren/West werden diese Kan­tate und andere Lieder aus alter und neuer Zeit mit dem Sänger Maik Gru­chen­bergder (Oper Halle/ Saale), mit In­stru­men­ta­lis­ten der Kreis­mu­sik­schule und mit Ulrike Nietz an der Orgel unter der Lei­tung von Chris­tiane Drese am Frei­tag im Kin­der­chor­kon­zert zur Auf­füh­rung bringen.Bereichern wir die Auf­füh­rung die auf­wen­dige Kostüm- und Büh­nen­bild­ge­stal­tung der Thea­ter­schnei­de­rin Bet­tina Ader­hold und von André Günther-Schellheimer. Mög­lich wurde das durch den Kultur- und Kunst­ver­ein Waren e.V. und das Pro­jekt des Christ­li­chen Ju­gend­dorf­wer­kes Deutsch­lands e.V. ‘Ich bin Kunst’.
Viele Freude beim 5. Kin­der­chor­kon­zert mit der „Schul­meis­ter­kan­tate“ von Georg Phil­ipp Te­le­mann und Lie­dern aus alter und neuer Zeit!

Ein­tritts­preise:
Ein­tritt frei.
Spen­den erbeten.

Dez
6
So
Ad­vents­kon­zert
Datum: 06.12. um 17:00 Uhr
Ort: Georgenkirche
Adventskonzert @ Georgenkirche

Advents- und Weihnachtskonzert
César Franck: Psalm 150
Ca­mille Saint-Saëns: Weihnachtsoratorium
Sopran: Anna Eli­sa­bet Muro
Alt: Cor­ne­lia Kieschnik
Tenor: Peter Kop­pel­mann, Bass: NN
Kantatenchor
Kantatenorchester
Lei­tung: Chris­tiane Drese

Und hier geht es zum »> Kar­ten­vor­ver­kauf

Dez
24
Do
Mu­si­ka­li­sche Christnacht
Datum: 24.12. um 22:30 Uhr
Ort: St. Georgenkirche

Eine Spät­an­dacht in der Weih­nachts­nacht mit viel Musik und schö­nen Texten.

Dez
31
Do
Sil­ves­ter­kon­zert
Datum: 31.12. um 21:00 Uhr
Ort: St. Georgenkirche
Silvesterkonzert @ St. Georgenkirche

Or­gel­kon­zert mit Kreis­kan­to­rin Chris­tiane Drese und Texten, aus­ge­sucht und vor­ge­tra­gen von Pas­to­rin Anja Lünert.

Jan
10
So
Go-Pop-Gottesdienst
Datum: 10.01. um 11:00 Uhr
Ort: St. Georgenkirche

Zum 3. Mal der be­son­dere Got­tes­dienst für alt und (be­son­ders!) jung mit dem Pop- und Gos­pel­chor Sitúgu und der Kir­chen­band KIBA: fri­sche neue Lieder, schöne christ­li­che Pop-Arragements, ge­mein­sa­mes Singen!

Mrz
19
Sa
Pas­si­ons­kon­zert
Datum: 19.03. um 17:00 Uhr
Ort: Kirche St. Georgen
Passionskonzert @ Kirche St. Georgen

Leçon de Té­nè­bres von Fran­cois Couperin
Aus­schnitte der Matthäus-Passion von Johann Se­bas­tian Bach
Sopran: Julia Marie Kähne, Fe­li­zia Frenzel
Chorklasse
Kantatenchor
Kantatenorchester
Lei­tung: Chris­tiane Drese
Ein­tritt: 12 €, er­mä­ßigt 9 €

Kar­ten­vor­ver­kauf

 

Mrz
25
Fr
Got­tes­dienst am Karfreitag
Datum: 25.03. um 10:00 Uhr
Ort: St. Georgenkirche
Gottesdienst am Karfreitag @ St. Georgenkirche

Zur Pas­si­ons­ge­schichte er­klin­gen die Cho­räle aus der Mat­thä­us­pas­sion von Johann Se­bas­tien Bach. Es singen der Kan­ta­ten­chor, der Chor der Ar­che­schule, es spie­len Mit­glie­der des Kan­ta­ten­or­ches­ters unter Lei­tung von Kreis­ko­na­to­rin Chris­tiane Drese. Die Pre­digt hält Pas­to­rin Anja Lünert

Apr
30
Sa
Or­gel­tag
Datum: 30.04. um 10:00 Uhr
Orgeltag

Am Sonn­abend, dem 30. April, findet in der Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz) ein ORGELTAG an und mit der Orgel des Or­gel­bau­meis­ters Fried­rich Her­mann Lüt­ke­mül­ler von 1856 statt. In den Or­gel­füh­run­gen um 10 und 15 Uhr führt Kan­to­rin Chris­tiane Drese große und kleine Be­su­cher hinter die Ku­lis­sen der „Kö­ni­gin“ und de­mons­triert die viel­fäl­ti­gen klang­li­chen Mög­lich­kei­ten und was die Orgel zum Klin­gen bringt. Um 19.30 Uhr wird Chris­tian Domke, Kantor an der Schwe­ri­ner Pauls­kir­che, im Or­gel­kon­zert „Ori­gi­nal, Tran­skrip­tion und freie Im­pro­vi­sa­tion“ den Klang­reich­tum der Orgel in der weiten Kir­chen­akus­tik er­le­ben lassen.

Or­gel­kon­zert
Datum: 30.04. um 19:30 Uhr
Ort: Georgenkirche Waren
Orgelkonzert @ Georgenkirche Waren
Orgel: Chris­tian Domke, Pauls­kir­che Schwerin

Um 19.30 Uhr wird Chris­tian Domke, Kantor an der Schwe­ri­ner Pauls­kir­che, im Or­gel­kon­zert „Ori­gi­nal, Tran­skrip­tion und freie Im­pro­vi­sa­tion“ den Klang­reich­tum der Orgel in der weiten Kir­chen­akus­tik er­le­ben lassen. Er spielt Werke von J. Pa­chel­bel, Men­dels­sohn Bar­tholdy - tran­skri­biert von W. T. Best und eigene Im­pro­vi­sa­tio­nen. Der ge­bür­tige Rhein­län­der stu­dierte an der Hoch­schule für Musik und Tanz in Köln und setzte einen Schaf­fens­schwer­punkt in der kon­zer­tan­ten Im­pro­vi­sa­tion. Dar­auf­hin führte er seine Stu­dien bei dem fran­zö­si­schen Or­gel­vir­tuo­sen und Kom­po­nis­ten Prof. Thierry Mech­ler fort, und legte bei ihm die Kon­zertreife im Fach Or­gel­im­pro­vi­sa­tion ab. Im Juni 2011 er­schien seine zweite Ein­spie­lung ei­ge­ner Werke unter dem Titel „Im­pres­sio­nen“ im re­nom­mier­ten Mo­tette Verlag Düs­sel­dorf. Mit dem Prä­di­kat „ein Su­per­ta­lent“ wurde sie 2012 im bel­gi­schen Radio vorgestellt.

Seien Sie herz­lich ein­ge­la­den back­stage bei der Queen und zu einem ex­zel­len­ten Orgelkonzert!

Jul
1
Fr
Im Juli und August 2016 leider keine Kon­zerte in der Kirche wegen Renovierungsarbeiten
Datum: 01.07. um 0:00 Uhr
WARENER SOMMERAKADEMIE - Gesang - Block­flöte - Orgel
Datum: 01.07. um 9:00 – 03.07. um 11:00 Uhr
Ort: Georgenkirche Waren

Warener Sommerakademie

Gesang - Block­flöte – Orgel

Vom 1. bis 3. Juli 2016 findet die 2. Warener Sommerakademie statt. Mu­sik­in­ter­es­sierte aller Ge­nera­tio­nen sind ein­ge­la­den, in Som­mer­ur­lau­b­at­mo­sphäre die ei­ge­nen Fä­hig­kei­ten in den Fä­chern Gesang, Block­flöte oder Orgel zu ver­tie­fen und ge­mein­sam zu singen und zu musizieren.

Cor­ne­lia Kie­schnik, frei­schaf­fende Sän­ge­rin aus Dres­den, wird durch Stimm­bil­dungs­übun­gen den Teil­neh­men­den einen Weg zur per­sön­li­chen kraft­vol­len und fle­xi­blen Stimme zeigen, die frei ist von Anstrengung.

Ka­tha­rina Schu­mann, Block­flö­tis­tin und Do­zen­tin an der Mu­sik­hoch­schule „Franz Liszt“ Weimar, wird den schö­nen Flö­ten­ton un­ter­rich­ten und zu­sätz­lich die Mög­lich­keit an­bie­ten, sich im En­sem­ble­spiel zusammenzufinden.

Pavel Černý, Or­ga­nist und Dozent an der Mu­sik­hoch­schule Prag und Brno, wird an den Warener Orgeln un­ter­rich­ten und seinen rei­chen Er­fah­rungs­schatz als Or­ga­nist mit den Teil­neh­men­den teilen.

Es ist er­wünscht, dass die Teil­neh­men­den im Un­ter­richt ein­an­der zu­hö­ren und so von­ein­an­der lernen können.

Das Aka­de­mie­pro­gramm bietet au­ßer­dem die Möglichkeit,

am Chor­sin­gen mit Chris­tiane Drese teilzunehmen,

das Do­zen­ten­kon­zert „An hellen Tagen“ am Frei­tag, dem 1. Juli, um 19 Uhr in der Dorf­kir­che Zet­temin mit der his­to­ri­schen Matthias-Friese-Orgel von 1780 zu be­su­chen und

im Got­tes­dienst zum Ab­schluss der Sommerakademie am Sonn­tag, dem 3. Juli, um 9.30 Uhr in der Ma­ri­en­kir­che Waren (Müritz) mitzuwirken.

Für wei­tere In­for­ma­tio­nen oder Ihre An­mel­dung wenden Sie sich bitte an das Büro für Kir­chen­mu­sik, Güs­trower Str. 18, 17192 Waren (Müritz), e-mail: , Tel: 03991-732506. Die Teil­nahme ist aktiv oder passiv möglich.

Das Do­zen­ten­team freut sich auf in­ter­es­sierte Aka­de­mie­teil­neh­mer und -teil­neh­me­rin­nen. Es zählt die Mo­ti­va­tion, nicht die vor­han­de­nen Fertigkeiten!

Kosten: aktive Teil­nahme: 95 €, Schü­ler er­mä­ßigt 60 €
pas­sive Teil­nahme: 40 €, Schü­ler frei
zu­sätz­li­che Ein­zel­stun­den á 45 € vereinbar
Pro­gramm:
Frei­tag, 1. Juli
9-17 Uhr         Un­ter­richt (aktive und pas­sive Teilnahme)
19 Uhr             Do­zen­ten­kon­zert Dorf­kir­che Zet­temin (23 km nord­öst­lich von Waren (Müritz)) -siehe unten
Abend­essen im Wels­hof Schlie­mann 17139 Faulenrost
Sonn­abend, 2. Juli
10-11.30 Uhr   Akademiesingen
9-17 Uhr         Un­ter­richt (aktive und pas­sive Teilnahme)
16 Uhr             Kaffeetrinken
17.30-19 Uhr  Akademiesingen
Sonn­tag, 3. Juli
9.30 Uhr          Got­tes­dienst zum Ab­schluss der Sommerakademie in der Ma­ri­en­kir­che Waren (Müritz) mit den Aka­de­mie­do­zen­ten und Akademieteilnehmenden

Ein­la­dung zum

Kon­zert am 1. Juli, um 19 Uhr in der Dorf­kir­che Zettemin

Do­zen­ten­kon­zert der Warener Sommerakademie

Renaissance- und Ba­rock­mu­sik in be­son­de­rer Stimmung

In der mit­tel­al­ter­li­chen Feld­stein­kir­che in Zet­temin, einem Kleinod der meck­len­bur­gi­schen Kul­tur­land­schaft, findet am Frei­tag, dem 1. Juli, um 19 Uhr das Do­zen­ten­kon­zert der Warener Sommerakademie statt. Die Kirche ver­fügt über ein wert­vol­les In­nen­aus­stat­tungs­stück: die Ba­rock­or­gel von Mat­thias Friese von 1780. Nach­dem sich die Orgel nach über 200 Jahren in einem de­so­la­ten Zu­stand befand, wurde sie 1998 auf­wen­dig re­stau­riert. Die Orgel ist un­gleich­schwe­bend ge­stimmt. Das ist eine Stim­mung, die heute nicht mehr ge­bräuch­lich ist, in der aber manche Ton­ar­ten so rein er­klin­gen, wie man das von mo­der­nen In­stru­men­ten nicht mehr hören kann. Da­durch ent­steht eine ganz be­son­dere At­mo­sphäre, in der die Musik der Re­nais­sance und des Barock be­son­ders au­then­tisch wirkt.

Die Do­zen­ten der Warener Sommerakademie Cor­ne­lia Kie­schnik (Alt), Ka­tha­rina Schu­mann (Block­flöte) und Pavel Černý (Orgel) sind mit der Musik dieser Zeit bes­tens ver­traut. Ihr Pro­gramm “An hellen Tagen” wird die Be­su­cher auf eine Reise in die Zeit des 16. bis 18. Jahr­hun­derts mit­neh­men. Sie führt nach Eng­land, die Nie­der­lande, Ita­lien, Böhmen und Deutsch­land. Die Al­tis­tin Cor­ne­lia Kie­schnik aus Dres­den war be­reits als So­lis­tin bei zahl­rei­chen Ora­to­ri­en­auf­füh­run­gen in Waren (Müritz) zu Gast. Die Block­flö­tis­tin Ka­tha­rina Schu­mann ist Do­zen­tin an der Hoch­schule für Musik Franz Liszt in Weimar und be­geis­terte schon im letz­ten Jahr das Aka­de­mie­kon­zert­pu­bli­kum durch ihr vir­tuo­ses und fa­cet­ten­rei­ches Spiel. Pavel Černý ist zum ersten Mal in der Do­zen­ten­runde. Er ist ein ge­frag­ter Or­ga­nist, Päd­agoge und Or­gel­sach­ver­stän­di­ger. Als Solist ist er in vielen Län­dern Eu­ro­pas, in den USA, Japan, Bra­si­lien, Afrika und Cuba auf­ge­tre­ten. Da­ne­ben un­ter­rich­tet er als Or­gel­do­zent an der Mu­sik­aka­de­mie in Prag und an der Janáček-Musikakademie in Brno und ist in ver­schie­de­nen Re­gio­nen der Tsche­chi­schen Re­pu­blik als Or­gel­sach­ver­stän­di­ger tätig. Es wird auch für ihn ein be­son­de­res Er­leb­nis, auf der Zet­temi­ner Orgel zu spielen.

Karten für dieses Kon­zert er­hal­ten Sie bei der Waren (Müritz) Tourist-Information, Neuer Markt 21, Tel. 03991-747790, an allen Reservix-Vorverkaufsstellen und unter www.reservix.de, Ti­cket­hot­line 01805 700 733, sowie an der Abendkasse.

 

Jul
3
So
Ge­mein­sa­mer Got­tes­dienst mit St. Marien zum Ende der Sommerakademie
Datum: 03.07. um 10:00 Uhr
Ort: St. Marienkirche
Gemeinsamer Gottesdienst mit St. Marien zum Ende der Sommerakademie @ St. Marienkirche

Zum zwei­ten Mal lädt Kreis­kan­to­rin Chris­tiane zur Warner Sommerakademie ein. An einem Wo­chen­ende wird in den Fä­chern Gesang und Flöte Un­ter­richt an­ge­bo­ten. Der Got­tes­dienst ist na­tür­lich voller Musik. Die Pre­digt hält Pastor Marcus Wenzel.

Sep
2
Fr
Som­mer­s­e­re­nade Ankershagen
Datum: 02.09. um 18:00 – 19:00 Uhr
Ort: Dorfkirche

Kon­zert aus Anlass der Zu­sam­men­kunft der Schliemanngesellschaft;

Kan­ta­ten­chor Waren; Lei­tung: Chris­tiane Drese;

Orgel: Fried­rich Drese

Sep
11
So
Kan­ta­ten­got­tes­dienst zur Wie­der­ein­wei­hung der Kirche
Datum: 11.09. um 10:00 Uhr
Ort: St. Georgenkirche
Kantatengottesdienst zur Wiedereinweihung der Kirche @ St. Georgenkirche

Drei Bau­ab­schnitte und vier Jahre lang dau­erte die schritt­weise In­nen­sa­nie­rung un­se­rer Kirche. Zur Wie­der­ein­wei­hung sind sie herz­lich ein­ge­la­den. Wir feiern einen großen fest­li­chen Got­tes­dienst mit allen, die uns un­ter­stützt haben: Spen­dern, Hand­wer­kern, der St. Ma­ri­en­ge­meinde - Dank Ihnen allen.

Der Kan­ta­ten­chor und das Kan­ta­ten­or­ches­ter mu­si­zie­ren für und mit uns. Und Sie können mit­sin­gen! Am 10.9. wird die Kan­tate “Wir danken dir, Gott, wir danken dir” von Johann Se­bas­tian Bach ein­stu­diert und im Got­tes­dienst am 11.9.2016 ge­sun­gen. Nach dem Got­tes­dienst gibt es ein Mittagessen.

Okt
1
Sa
Kon­zert in der re­no­vier­ten Kirche
Datum: 01.10. um 17:00 Uhr
Konzert in der renovierten Kirche

Sonn­abend, 1. Ok­to­ber, 17 Uhr

Kon­zert in der re­no­vier­ten Georgenkirche

mit Werken von J. S. Bach, A. Dvořák, G. Bizet u.a.

Mez­zo­so­pran: Su­sanne Wild (Ros­tock)

Orgel: Chris­tiane Drese

Am Sonn­abend, dem 1. Ok­to­ber, findet um 17 Uhr das erste Kon­zert in der re­no­vier­ten Ge­or­gen­kir­che in Waren (Müritz) mit Su­sanne Wild (Mez­zo­so­pran) und Kan­to­rin Chris­tiane Drese (Orgel) statt. Nach vier Jahren In­nen­re­no­vie­rungs­zeit er­strahlt die Ge­or­gen­kir­che in neuem Glanz. Am 11. Sep­tem­ber wurde sie in einem Fest­got­tes­dienst mit der Bach­kan­tate „Wir danken dir, Gott, wir danken dir“ wieder in Be­trieb ge­nom­men. Am 1. Ok­to­ber werden Su­sanne Wild und Chris­tiane Drese den neuen In­nen­raum mit festlich-freudigen und zärtlich-sanften Tönen füllen und seinen Be­su­chern Raum zum Be­sin­nen auf das, was uns im Leben an­treibt und was uns trägt, geben.

In ihrem Pro­gramm knüp­fen sie mit Aus­schnit­ten aus der Kan­tate „Wir danken dir, Gott, wir danken dir“ an den Auf­takt in der Ge­or­gen­kir­che an. Vom Ton­meis­ter Bach er­klin­gen au­ßer­dem Lieder aus Schemelli´s Ge­sang­buch und das groß­ar­tige Or­gel­werk Prä­lu­dium und Fuge in Es-Dur. Cross­over heißt es sowohl bei Charles Gounod, der Bachs erstes Prä­lu­dium aus dem Wohl­tem­pe­rier­ten Kla­vier zur Grund­lage seines „Ave Marias“ nimmt, als auch bei Marcel Dupré, der einen alten Ma­ri­en­hym­nus in ein spätromantisch-französisches Or­gel­ge­wand klei­det. Von er­grei­fen­der Schlicht­heit sind die Psalm-Vertonungen der „Bi­bli­sche Lieder“ von An­tonín Dvořák. Aus­drucks­stark wird mit Ge­or­ges Bizet am Ende die Bitte laut: “Dona nobis pacem”.

 

Der Ein­tritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Nov
4
Fr
Kin­der­chor­kon­zert „Wir bauen eine Orgel“
Datum: 04.11. um 17:00 Uhr
Kinderchorkonzert „Wir bauen eine Orgel“

Frei­tag, 4. No­vem­ber, 17 Uhr, Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz)

Sonn­abend, 5. No­vem­ber, 17 Uhr, Stadt­kir­che Malchow

Kin­der­chor­kon­zerte

Staunt und seht: wie ´ne Orgel entsteht!

In den dies­jäh­ri­gen Kin­der­chor­kon­zer­ten am 4. No­vem­ber in der Ge­or­gen­kir­che und am 5. No­vem­ber in der Stadt­kir­che Mal­chow, je­weils um 17 Uhr, werden der Kin­der­chor der Arche Schule Waren (Müritz) und der Kin­der­chor Mal­chow ge­mein­sam das Sing­spiel „Wir bauen eine Orgel“ aufführen.

Die Kö­ni­gin der In­stru­mente bringt Große wie Kleine immer wieder zum Stau­nen – sei es durch ihren Klang oder durch die im In­stru­ment ver­bor­ge­nen tau­sen­den Pfei­fen und ihre kom­plexe Wir­kungs­weise. Das Sing­spiel „Wir bauen eine Orgel“ wird an­schau­lich machen, wie eine Orgel funk­tio­niert - aber auch, welche Orgel-Pannen pas­sie­ren können…

Wäh­rend eines Kin­der­chor­wo­chen­en­des im Ju­gend­wald­heim Loppin haben sich die beiden Kin­der­chöre mit Kan­to­rin Chris­tiane Drese und Kantor Martin Hebert auf die Auf­füh­run­gen vor­be­rei­tet und unter An­lei­tung der Ge­mein­de­päd­ago­gin­nen An­nette Büdke und Chris­tina Blohm ihre Kos­tüme her­ge­stellt. Viele Proben und Bas­tel­stun­den sind ver­gan­gen, wenn schließ­lich am 4. und 5. No­vem­ber die Or­gel­bau­meis­ter, ihre Ge­sel­len und viele Pfei­fen­dar­stel­ler und –dar­stel­le­rin­nen singen werden: „Liebe Männer, liebe Frau´n, ja wir woll´n ´ne Orgel bau´n. Lassen sie vor euch ent­ste­hen. Wer hat schon ´mal zu­ge­se­hen? Ge­le­gen­heit ist heut´ für int´ressierte Leut´.“

Will­kom­men allen klei­nen und großen Zu­hö­rern! Der Ein­tritt ist frei.

Dez
4
So
Johann Se­bas­tian Bach: Weih­nachts­ora­to­rium zum Mitsingen
Datum: 04.12. um 17:00 – 18:30 Uhr
Ort: Georgenkirche Waren
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium zum Mitsingen @ Georgenkirche Waren

Es werden die Teile 1, 3 und 5 ein­stu­diert und auf­ge­führt.

Mit­singpro­ben: Sa. 19.11., 9 - 16 Uhr und Do. 17.11.,Do 24.11., Do. 1.12. je­weils 19 - 21:15 Uhr;

An­mel­dung bis 11, 11.2016 an

Zu einer schö­nen Tra­di­tion ist es ge­wor­den, dass das Weih­nachts­ora­to­rium von Johann Se­bas­tian Bach in der Warener Ge­or­gen­kir­che am 2. Advent in der Ge­or­gen­kir­che erklingt.
Es ist schon etwas Be­son­de­res, dass so ein Werk mit schö­ner Re­gel­mä­ßig­keit in einer klei­nen Stadt, wie Waren (Müritz), auf­ge­führt werden kann.
In der Warener Ge­or­gen­kir­che können sie in diesem Jahr die Kan­ta­ten 1, 3 und 5 dieses Werkes hören. Pro­fes­sio­nelle Ge­sangs­so­lis­ten und Mu­si­ker im Or­ches­ter mu­si­zie­ren ge­mein­sam mit den Lai­en­sän­ge­rin­nen und -sän­gern des Kan­ta­ten­cho­res, und darin liegt auch der be­son­dere Reiz dieses Kon­zer­tes. Na­tür­lich kann man sich zu Hause auch eine CD, bei­spiels­weise vom Tho­man­er­chor und dem Ge­wand­haus­or­ches­ter Leip­zig, zu Gemüte führen, aber nichts geht doch über das di­rekte Er­le­ben jedes In­stru­men­tes, das Spüren der Emo­tio­na­li­tät bei den So­lis­ten und ins­be­son­dere beim Chor, denn das ist eine der Stär­ken des Warener En­sem­bles. Da geht die Gän­se­haut von den Sän­gern direkt auf das Pu­bli­kum über, sie werden es spüren.
in diesem Jahr war dieses Werk von Bach zum Mit­sin­gen aus­ge­schrie­ben und so fanden sich zu den Proben doch einige Mit­sän­ger ein, so dass der Chor aus über 50 Sän­ge­rin­nen und Sän­gern besteht.
Kommen sie also zum Kon­zert am 4. De­zem­ber (2. Advent) um 17.00 Uhr in die Warener Ge­or­gen­kir­che und lassen sie sich mit­neh­men auf eine be­we­gende und be­le­bende Reise ins Mor­gen­land mit der wun­der­ba­ren Musik von Johann Se­bas­tian Bach.

Der Kan­ta­ten­chor Waren, das Kan­ta­ten­or­ches­ter, der Kin­der­chor der Ar­che­schule, die So­lis­ten Anna Eli­sa­bet Muro (Sopran), Cor­ne­lia Kie­schnik (Alt), Immo Schrö­der (Tenor), Lars Grün­woldt (Bass) und Kan­to­rin Chris­tiane Drese freuen sich auf sie in der be­heiz­ten Georgenkirche.

Ein­tritts­kar­ten er­hal­ten Sie bei der Waren (Müritz) In­for­ma­tion, Neuer Markt 21, Tel. 03991-747790, an allen Reservix-Verkaufstellen oder zu Hause selbst aus­ge­druckt, sowie an der Abendkasse.

Ticket-Vorverkauf

Dez
24
Sa
Mu­si­ka­li­sche Christnacht
Datum: 24.12. um 22:30 – 23:30 Uhr
Ort: St. Georgen Waren

Block­flöte: Ka­th­leen Reetz;

Vio­lon­cello: Jo­han­nes Reetz;

Orgel: Chris­tiane Drese

 

Dez
31
Sa
Sil­ves­ter­kon­zert
Datum: 31.12. um 21:00 – 22:00 Uhr

Texte: Pas­to­rin Anja Lünert;

Orgel: Chris­tiane Drese

Mrz
17
Fr
Bach‘s Mat­thä­us­pas­sion - Einführung
Datum: 17.03. um 19:00 Uhr
Ort: Haus des Gastes
Bach`s Matthäuspassion - Einführung @ Haus des Gastes

Bach´s Mat­thä­us­pas­sion: Kon­zert am 8.4. in der Ge­or­gen­kir­che und Ein­füh­rungs­abend am 17.3. im Haus des Gastes

Am Sonn­abend, den 8. April 2017 wird in der Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz) die Mat­thä­us­pas­sion von J.S. Bach auf­ge­führt. Aus diesem Anlass lädt die Georgen­gemeinde in Zu­sam­men­ar­beit mit dem För­der­ver­ein Kir­chen­mu­sik Waren - St. Ge­or­gen und dem Haus des Gastes zu einer Ein­füh­rung in das Werk mit Prof. Dr. Hart­mut Möller am Frei­tag, den 17. März 2017 in das Haus des Gastes ein.

Vielen gilt Bach´s Mat­thä­us­pas­sion als die be­deu­tendste aller Pas­si­ons­ver­to­nun­gen. Allein hin­sicht­lich der Aus­füh­ren­den und der Dauer ist sie Bachs mo­nu­men­talste Kom­po­si­tion. Be­setzt mit So­lis­ten, zwei Chören und zwei Or­ches­tern be­trägt die Auf­füh­rungs­dauer knapp 3 Stun­den. Über die Dar­stel­lung des Lei­dens­we­ges Jesu hinaus kann die Musik heute zu­tiefst be­we­gen. Prof. Dr. H. Möller ist der Mei­nung: „Auch im 21. Jahr­hun­dert vermag die Er­schüt­te­rung durch Bachs mu­si­ka­li­sche Trau­er­ar­beit den Graben zwi­schen dem ”Damals” der Pas­sion Jesu und dem ”Heute” zu überbrücken.“

Prof. Dr. Hart­mut Möller ist Pro­fes­sor für Mu­sik­wis­sen­schaft an der Hoch­schule für Musik und Thea­ter Ros­tock. Er wurde 1953 in Stral­sund ge­bo­ren und stu­dierte Vio­lon­cello, Phi­lo­so­phie, Musik- und Lit­ur­gie­wis­sen­schaft in Det­mold, Berlin, Wien, Mün­chen und Mainz. 1986 pro­mo­vierte er und ha­bi­li­tierte 1997 im Fach Mu­sik­wis­sen­schaft. Nach Tä­tig­kei­ten an den Uni­ver­si­tä­ten Hei­del­berg und Frei­burg wurde er 2001 auf die Pro­fes­sur in Ros­tock berufen.

In seinem Vor­trag be­leuch­tet Prof. Dr. Hart­mut Möller Bach´s Mat­thä­us­pas­sion auf ver­schie­de­nen Ebenen und be­ant­wor­tet Fragen der Gäste.

Der Ein­tritt zu diesem Vor­trag ist frei.

Apr
8
Sa
Johann Se­bas­tian Bach: Matthäuspassion
Datum: 08.04. um 17:00 Uhr

Kantaten- und Kin­der­chor beim Passionskonzert

Die Mat­thä­us­pas­sion von Johann Se­bas­tian Bach in­ter­pre­tie­ren am Sonn­abend, dem 8. April 2017, um 17 Uhr in der Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz) die So­lis­ten Marie Luise Wer­ne­burg (Sopran), Cor­ne­lia Kie­schnik (Alt), Immo Schrö­der (Tenor) Maik Gru­chen­berg (Bass - Chris­tus­worte) und Lars Grün­woldt (Bass - Arien), der Kin­der­chor der Arche Schule, der Kan­ta­ten­chor Waren (Müritz) und „Musica Bal­tica“ auf his­to­ri­schen In­stru­men­ten unter der Lei­tung von Chris­tiane Drese.

Die Mat­thä­us­pas­sion nimmt in Bach´s Schaf­fen wohl den obers­ten Rang ein. Vielen gilt sie als die be­deu­tendste aller Pas­si­ons­ver­to­nun­gen. Allein hin­sicht­lich der Aus­füh­ren­den und der Dauer ist sie Bachs mo­nu­men­talste Kom­po­si­tion. Be­setzt mit So­lis­ten, zwei Chören und zwei Or­ches­ter be­trägt die Auf­füh­rungs­dauer knapp 3 Stunden.

Über die Dar­stel­lung des Lei­dens­we­ges Jesu hinaus kann die Mat­thä­us­pas­sion heute zu­tiefst be­we­gen. Prof. Dr. Hart­mut Möller be­stä­tigt: „Auch im 21. Jahr­hun­dert vermag die Er­schüt­te­rung durch Bachs mu­si­ka­li­sche Trau­er­ar­beit den Graben zwi­schen dem ”Damals” der Pas­sion Jesu und dem ”Heute” zu überbrücken.“

 

Marie Luise Wer­ne­burg (Sopran), Cor­ne­lia Kie­schnik (Alt), Immo Schrö­der (Tenor)

Maik Gru­chen­berg (Bass), Lars Grün­woldt (Bass)

Kin­der­chor der Arche Schule, Kan­ta­ten­chor Waren (Müritz)

Musica Bal­tica auf his­to­ri­schen Instrumenten

Lei­tung: Chris­tiane Drese

Ticket-Vorverkauf

Saal­plan Ge­or­gen­kir­che 1

 

Apr
21
Fr
Gos­pel­work­shop
Datum: 21.04. um 17:00 – 23.04. um 12:00 Uhr
Ort: Gemeindesaal Güstrower Str. 18
Gospelworkshop @ Gemeindesaal Güstrower Str. 18

End­lich ist es wieder soweit. Die Georgen­gemeinde Waren lädt zum Gos­pel­work­shop mit Daniel Roob ein. Ein Wo­chen­ende lang er­war­ten euch Songs, die ans Herz gehen, ganz viel Freude beim Singen und viele mu­sik­be­geis­terte Leute. Den Ab­schluss bildet ein Gos­pel­got­tes­dienst am Sonn­tag, 10 Uhr, in der Georgenkirche.

Beginn: Fr. 21.04.2017 um 17 Uhr
Ab­schluss: So, 23.04.2017 mit dem 10 Uhr Got­tes­dienst in der Ge­or­gen­kir­che ( also gegen 11 Uhr)
Wo?: Ge­mein­de­haus St. Ge­or­gen, Güs­trower Str. 18, 17192 Waren
Kosten: 30 €
An­mel­dung: bei Mandy Fied­ler, Tel.: 03991 / 63 16 96 oder

Mai
14
So
Re­for­ma­ti­ons­an­dacht zum Sonn­tag Kantate
Datum: 14.05. um 15:17 Uhr
Ort: St. Georgenkirche
Jun
22
Do
Do­zen­ten­kon­zert der Warener Sommerakademie
Datum: 22.06. um 19:00 Uhr
Dozentenkonzert der Warener Sommerakademie

Alt: Cor­ne­lia Kie­schnik (Dres­den)

Block­flöte: Ka­tha­rina Schu­mann (Weimar)

Orgel: Pavel Černý (Prag und Brno)

Die Matthias-Friese-Orgel ist ver­mut­lich das größte Werk des Or­gel­bau­ers, erbaut 1780 mit 2 Ma­nua­len, Pedal und 23 Re­gis­tern. 1998 wurde sie von der Firma Weg­schei­der (Dres­den) restauriert.

Zet­temin liegt 23 km nord­öst­lich von Waren (Müritz)

Ticket-Vorverkauf

Warener Sommerakademie
Datum: 22.06. um 19:00 – 25.06. um 11:30 Uhr
Warener Sommerakademie

Gesang - Block­flöte - Orgel

Do. 22. Juni - So. 25. Juni 2017

Die Warener Sommerakademie lädt Mu­sik­in­ter­es­sierte aller Ge­nera­tio­nen ein, in schö­ner Um­ge­bung mit Som­mer­ur­lau­b­at­mo­sphäre die ei­ge­nen Fä­hig­kei­ten in den Fä­chern Gesang, Block­flöte und Orgel zu ver­tie­fen und ge­mein­sam zu singen und zu mu­si­zie­ren. Der Block­flö­ten­un­ter­richt bietet zu­sätz­lich die Mög­lich­keit, sich im En­sem­ble­spiel zusammenzufinden.

Es un­ter­rich­ten: Gesang - Cor­ne­lia Kie­schnik (frei­schaf­fende Sän­ge­rin, Dres­den), Block­flöte - Ka­tha­rina Schu­mann (Mu­sik­hoch­schule „Franz Liszt“ Weimar), Orgel -Pavel Černý (Or­ga­nist, Mu­sik­hoch­schule Prag und Brno), Chor­sin­gen - Chris­tiane Drese

Info und An­mel­dung bis 22. Mai bei , Tel. 03991-732506

Kosten: aktive Teil­nahme: 95 €, Schü­ler er­mä­ßigt 60 €

pas­sive Teil­nahme: 40 €, Schü­ler frei

zu­sätz­li­che Ein­zel­stun­den á 45 € vereinbar

 

Pro­gramm:

Don­ners­tag, 22. Juni, 19 Uhr, Dorf­kir­che Zettemin

Do­zen­ten­kon­zert der Warener Sommerakademie

Alt: Cor­ne­lia Kie­schnik (Dres­den)

Block­flöte: Ka­tha­rina Schu­mann (Weimar)

Orgel: Pavel Černý (Prag und Brno)

Die Matthias-Friese-Orgel ist ver­mut­lich das größte Werk des Or­gel­bau­ers, erbaut 1780 mit 2 Ma­nua­len, Pedal und 23 Re­gis­tern. 1998 wurde sie von der Firma Weg­schei­der (Dres­den) restauriert.

Zet­temin liegt 23 km nord­öst­lich von Waren (Müritz)

an­schlies­send Abend­essen im Wels­hof Schlie­mann 17139 Fau­len­rost, Dorf­straße 3

 

Frei­tag, 23. Juni

9-17 Uhr         Un­ter­richt (aktive und pas­sive Teilnahme)

19 Uhr             Aka­de­mie­sin­gen

 

Sonn­abend, 24. Juni

10-11.30 Uhr   Akademiesingen

9-17 Uhr         Un­ter­richt (aktive und pas­sive Teilnahme)

16 Uhr             Kaffeetrinken

17.30-19 Uhr  Aka­de­mie­sin­gen

 

Sonn­tag, 25. Juni

10 Uhr Got­tes­dienst zum Ab­schluss der Sommerakademie in der Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz) mit den Aka­de­mie­do­zen­ten und Akademieteilnehmenden

 

Don­ners­tag, 22. Juni, 19 Uhr, Dorf­kir­che Zettemin

Do­zen­ten­kon­zert der Warener Sommerakademie

Alt: Cor­ne­lia Kie­schnik (Dres­den)

Block­flöte: Ka­tha­rina Schu­mann (Weimar)

Orgel: Pavel Černý (Prag und Brno)

Die Matthias-Friese-Orgel ist ver­mut­lich das größte Werk des Or­gel­bau­ers, erbaut 1780 mit 2 Ma­nua­len, Pedal und 23 Re­gis­tern. 1998 wurde sie von der Firma Weg­schei­der (Dres­den) restauriert.

Zet­temin liegt 23 km nord­öst­lich von Waren (Müritz)

 

Sonn­tag, 25. Juni, 10 Uhr, Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz)

Got­tes­dienst zum Ab­schluss der Sommerakademie

mit den Aka­de­mie­do­zen­ten und Akademieteilnehmenden

Jul
6
Do
Som­mer­kon­zert - Skan­di­na­vi­sche Chormusik
Datum: 06.07. um 19:30 Uhr

a-cappella-Chor Swensk Ton Frank­furt am Main

“Zwi­schen Himmel und Erde”

 

Mit Swensk Ton kommt einer der be­stän­digs­ten und span­nends­ten Kon­zert­chöre der Rhein-Main Region nach Mecklenburg-Vorpommern.

Der in Frank­furt am Main an­säs­sige, in­ter­na­tio­nal be­setzte Chor mit 48 Sän­ge­rin­nen und Sän­gern singt seit 1982 mit seinem mu­si­ka­li­schen Leiter Nils Kjell­ström Chor­mu­sik a capella.

Der sei­dene trans­pa­rente Chor­klang steht hörbar in der skan­di­na­vi­schen Tra­di­tion. Das Re­per­toire wie­derum ist aus­ge­spro­chen in­ter­na­tio­nal und reicht von den skan­di­na­vi­schen Wur­zeln ei­ner­seits über Eng­land bis nach Nord- und Süd­ame­rika, an­de­rer­seits über das Bal­ti­kum bis nach Russland.

Das ak­tu­elle Kon­zert­pro­gramm “Zwi­schen Himmel und Erde” be­inhal­tet u.a. Werke von Biebl (Deutsch­land), Esen­walds (Lett­land), Kjell­ström (Schwe­den), Mooney (Irland), Neu­mann (Dä­ne­mark), Or­lo­wich (Aus­tra­lien), Pear­sall (Eng­land), Rhein­ber­ger (Deutsch­land), Söder­berg (Schwe­den) u.a.

Karten-Vorverkauf

 

Jul
13
Do
Som­mer­kon­zert - Cho­ral­Con­zert multimedial
Datum: 13.07. um 19:30 Uhr
Sommerkonzert - ChoralConzert multimedial

ICH - MARTIN LUTHER - MUSIK UND LEBEN
CHORALKONZERT: Karl Scharn­we­ber (Orgel), Thomas Klemm (Saxophon/Flöten), Wolf­gang Schmiedt (Gi­tar­ren), Mat­thias Komm (Re­zi­ta­tion), Chris­toph Evert (Licht­de­sign)

“Die Musik ist eine Gebe und Ge­schenk Gottes, die den Teufel ver­treibt und die Leute fröh­lich macht”

Unter diesem Luther­zi­tat star­tet jetzt ein neues Pro­gramm von CHORALKONZERT. Das Trio hat damit eine vor vielen Jahren be­gon­nene Neu-Interpretation von Cho­rä­len, die Martin Luther ge­tex­tet und mu­si­ka­lisch mit­ge­formt hat, durch die Zu­sam­men­ar­beit mit an­de­ren Küns­ten, Künst­lern und Wis­sen­schaft­lern zu einer neuen Qua­li­tät gebracht.

Zur Auf­füh­rung des neuen Pro­gram­mes in der Ge­or­gen­kir­che wird herz­lich ein­ge­la­den. In der In­sze­nie­rung aus Musik, Licht und dar­stel­len­der Kunst wird der Mensch Martin Luther er­leb­bar mit seinen ganz un­ter­schied­li­chen Seiten und in ver­schie­de­nen Le­bens­pha­sen, in Kon­flik­ten mit Gott, mit seinem Vater, mit der Ob­rig­keit, in seiner Fa­mi­lie. Der Schau­spie­ler und Re­gis­seur Mat­thias Komm stellt diese Texte dar, ei­ge­rahmt und be­zo­gen auf Lu­thers Choräle.

Jeder Kir­chen­raum bietet be­son­dere Mög­lich­kei­ten, die durch eine spe­zi­ell für diese per­for­ma­tive In­sze­nie­rung ent­wi­ckelte Licht­in­stal­la­tion von Chris­toph Ebert her­aus­ge­ho­ben werden. Die inhaltlich-dramaturgische Kon­zep­tion für die In­sze­nie­rung über­nah­men der Theo­loge Prof. Dr. Thomas Klie sowie Thomas Slowig (beide Uni­ver­si­tät Rostock)

Karten-Vorverkauf

 

Jul
20
Do
Som­mer­kon­zert - “Mu­si­que française”
Datum: 20.07. um 19:30 Uhr
Sommerkonzert - "Musique française"

Unter dem Titel “Mu­si­que fran­çaise” spiele Ka­th­leen Reetz (Kla­ri­nette) und Chris­tiane Drese (Orgel) fran­zö­si­sche Musik der Ro­man­tik und des frühen 20. Jahr­hun­derts. Der mu­si­ka­li­sche Aus­schnitt aus fast 100 Jahren lässt den Farben- und For­men­reich­tum der fran­zö­si­schen Musik um 1900 hörbar werden. Die Suche nach Neu­ar­ti­gem führte die Kom­po­nis­ten zu immer ent­le­ge­ne­ren Klang­be­rei­chen und zu neuen Klang­far­ben und Stilen. Die aus­ge­wähl­ten Kom­po­si­tio­nen des ersten Teils von Ca­mille Saint-Saëns, Ga­briel Fauré, Ga­briel Pierné und Léon Bo­ëll­mann be­stechen durch kaum noch stei­ger­bare Aus­drucks­in­ten­si­tät. Die Kom­po­si­tio­nen des zwei­ten Teiles von Darius Mil­haud, Marcel Dupré, Fran­cis Pou­lenc und Erik Satie sind “neu­ar­ti­ger” in Form und Ge­stalt und zum Teil auch witzig und skurril.

Kar­ten­vor­ver­kauf

 

Jul
22
Sa
Kon­zert der Frank­fur­ter Kinder- und Jugendkantorei
Datum: 22.07. um 19:30 Uhr

Sonn­abend, 22. Juli, 19.30 Uhr, Georgenkirche
Kon­zert der Frank­fur­ter Kinder und Ju­gend­kan­to­rei, Lei­tung: Ste­phan Hardt
Ein­tritt frei
Ein Hal­te­punkt auf der Chor­reise vom 20.-30. Juli 2017 durch Mecklenburg/Vorpommern und auf die Insel Usedom

Die Frank­fur­ter Kinder- und Ju­gend­kan­to­rei ist ein öku­me­ni­scher Chor der Evan­ge­li­schen Kirch­ge­meinde in Frank­furt (Oder), dem auch Sän­ge­rin­nen und Sänger der ka­tho­li­schen und frei­kirch­li­chen Ge­meinde aus Frank­furt (Oder) an­ge­hö­ren. Im Chor singen Kinder und Ju­gend­li­che im Alter von 9 bis 18 Jahren.
Unter seinem Kantor Ste­phan Hardt singt der Chor in Got­tes­diens­ten und Kon­zer­ten ein Pro­gramm von geist­li­chen klas­si­schen und mo­der­nen Werken sowie Gospel.

Die Frank­fur­ter Kinder- und Ju­gend­kan­to­rei führt in den ersten 10 Tagen der Som­mer­fe­rien des Landes Bran­den­burg eine Kon­zert­reise durch. In diesem Jahr geht die Kon­zert­reise vom 20. bis 30. Juli durch Mecklenburg/Vorpommern und auf die Insel Usedom mit Auf­trit­ten in der Jo­han­nes­kir­che Burg Star­gard, in der Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz), in der Stadt­kir­che Neu­stre­litz (im Got­tes­dienst), in der Jo­han­ni­ter­kir­che Mirow, in der Stadt­kir­che Feld­berg, in der Kirche Bansin, in der Kirche Ahl­beck, in der St. Petri Kirche Wol­gast und in der St. Ma­ri­en­kir­che Pa­se­walk. Das Ab­schluss­kon­zert findet in der St.-Gertraud-Kirche Frank­furt (Oder) statt.

Im Mit­tel­punkt des Pro­gram­mes stehen zwei Mo­tet­ten von Hein­rich Schütz „Ver­leih uns frie­den gnä­dig­lich“ und „gib unserm Fürs­ten und aller Ob­rig­keit Fried und gut Re­gi­ment“. Kom­po­si­tio­nen von Men­dels­sohn Bar­tholdy sowie zeit­ge­nös­si­scher Kom­po­nis­ten wie Jo­han­nes Mat­thias Michel, Bob Chil­cott und Se­bas­tian Saß runden das Pro­gramm ab.

Die Frank­fur­ter Kinder- und Ju­gend­kan­to­rei konnte bisher in Bran­den­burg, im Saar­land, in Frank­reich, im Harz, in Thü­rin­gen, in der Lü­ne­bur­ger Heide, in Ös­ter­reich, der Tsche­chi­schen Re­pu­blik, den USA, in Schwe­den, in Wales und Eng­land, in Polen, in Ru­mä­nien, in der Schweiz und in Hol­land gas­tie­ren. In Pres­se­re­zen­sio­nen wurde die ge­die­gene mu­si­sche Er­zie­hung, Stil­si­cher­heit und Ho­mo­ge­ni­tät des Chores und seine In­to­na­tion gelobt.

Wei­tere In­for­ma­tio­nen zum Chor unter www.kirchenmusik-ffo.de.

Jul
27
Do
Som­mer­kon­zert - “Nun freut euch, lieben Chris­ten g´mein”
Datum: 27.07. um 19:30 Uhr

“Nun freut euch, lieben Chris­ten g‘mein”

-Luther Cho­räle im Wandel der Zeit-

Kon­zert für Flöte, Horn und Orgel

“En­sem­ble a tre”

Die Idee, ein Kon­zert für Flöte Horn und Orgel durch­zu­füh­ren, hat eine Ori­gi­nal­kom­po­si­tion von Georg Phil­ipp Te­le­mann ge­ge­ben, die auch an­läss­lich des 250. To­des­ta­ges des Kom­po­nis­ten er­klin­gen wird.

Seit 1999 finden Kon­zerte im In- und Aus­land in dieser nicht ganz all­täg­li­chen Be­set­zung statt. Das Pro­gramm macht diese in­ter­es­sante Klang­kom­bi­na­tion von einem Blech­blas­in­stru­ment, einem Holz­blas­in­stru­ment in Ver­bin­dung mit dem Or­gel­klang zum Inhalt und kop­pelt Werke des Barock, der Ro­man­tik mit neuen Werken zu einem ein­ma­li­gen Klangerlebnis.

Für das Luther-Jahr wurde das o.g. Pro­gramm ent­wi­ckelt. Gis­bert Näther hat spe­zi­ell für diese Be­set­zung eine Fan­ta­sie über den Lu­ther­cho­ral “Nun freut euch, lieben Chris­ten g‘mein” komponiert.

Au­ßer­dem er­klin­gen Kom­po­si­tio­nen von J.S. Bach, D. Bux­te­hude, C. Ho­mi­lius, M. Reger, M. Kreuz u.a.

Karten-Vorverkauf

Aug
3
Do
Or­gel­tag
Datum: 03.08. um 10:00 – 15:00 Uhr
Orgeltag

Or­gel­füh­rung für GROSS und klein “Hinter den Ku­lis­sen der Königin”
Wie funk­tio­niert die Orgel, was bringt sie zum Klingen?
Ent­de­ckun­gen mit der Lütkemüller-Orgel von 1856

19:30 Uhr Orgelkonzert

Or­gel­kon­zert
Datum: 03.08. um 19:30 Uhr

Or­gel­tag und Konzert

Am 3. August ist in der Ge­or­gen­kir­che Waren (Müritz) Or­gel­tag. Um 10 Uhr und um 15 Uhr sind GROSS und klein zu Or­gel­füh­run­gen hinter die Ku­lis­sen der Lütkemüller-Orgel von 1856 ein­ge­la­den. Wie funk­tio­niert eine Orgel? Was bringt sie zum Klin­gen? Die Ant­wor­ten spre­chen Augen und Ohren an.

Hö­he­punkt des Or­gel­ta­ges ist das Or­gel­kon­zert mit dem jungen Or­ga­nis­ten David Such­anek um 19.30 Uhr. Der ge­bür­tige Prenz­lauer ist Preis­trä­ger mehrer Orgel-Wettbewerbe, u.a. war er 2003 erster Bun­des­preis­trä­ger im Fach Orgel bei Jugend mu­si­ziert im Er­fur­ter Dom und er­hielt den höchst­do­tier­ten Son­der­preis des Landes Thü­rin­gen. Sein Or­gel­stu­dium ab­sol­vierte er in Lübeck und Frei­burg im Breis­gau bei Pro­fes­sor Martin Schme­ding. Meis­ter­kurse bei Oli­vier Latry (Paris) und Hans Fagius (Schwe­den) runden seine künst­le­ri­schen Or­gel­stu­dien ab. Sein kir­chen­mu­si­ka­li­sches A-Examen legte er an der Hoch­schule für Kir­chen­mu­sik Halle/Saale mit Aus­zeich­nung im Fach Orgel ab. Neben einer regen Kon­zert­tä­tig­keit, TV- und CD-Produktionen, widmet sich David Such­anek in be­son­de­rer Weise der För­de­rung junger Ta­lente am Kla­vier und an der Orgel. Seit Sep­tem­ber 2016 ist er Kantor im Ost­see­bad Küh­lungs­born. An der Lütkemüller-Orgel spielt er

Johann Se­bas­tian Bach (1685-1750): Prä­lu­dium und Fuge a-Moll BWV 543

Mau­rice Du­ru­flé (1902–1986): Suite Op. 5 (Pré­lude - Si­ci­li­enne - Toccata)

César Franck (1822-1890): Choral Nr. 3 a-Moll

Mau­rice Du­ru­flé (1902–1986): Pré­lude et Fugue sur le nom d´Alain op. 7

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Aug
10
Do
Som­mer­kon­zert - Ba­rock­mu­sik aus Frank­reich und Deutschland
Datum: 10.08. um 19:30 Uhr

Ba­rock­mu­sik aus Frank­reich und Deutschland
Block­flöte Arnold Riest­huis (Utrecht/ NL)
Cem­balo Reinard Glende (Berlin)

Ba­rock­mu­sik aus Frank­reich und Deutsch­land brin­gen der nie­der­län­di­sche Block­flö­tist Arnold Riest­huis und der Ber­li­ner Cem­ba­list Reinard Glende zu Gehör. Es er­klin­gen So­na­ten für Block­flöte und Basso con­ti­nuo oder ob­li­ga­tes Cem­balo von Phi­li­bert De La­vi­gne, Joseph Bodin De Bo­is­mor­tier, Georg Fried­rich Händel und Georg Phil­ipp Te­le­mann. Cembalo-Solo-Werke er­klin­gen von Fran­çouis Cou­perin, Georg Böhm und Johann Se­bas­tian Bach.

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Aug
17
Do
Som­mer­kon­zert - “Lu­thers Choral”
Datum: 17.08. um 19:30 Uhr

Lu­thers Choral - Musik von der Re­for­ma­tion bis zur Moderne
Helmut Haus­kel­ler (Pan­flöte)
Sta­nis­lav Šurin (Orgel)

Das Pro­gramm “Lu­thers Choral” ist nach der gleich­na­mi­gen Cho­ral­suite aus dem Jahr 2016 von Vera Sta­nis­lav be­nannt. Die Cho­ral­suite ba­siert auf dem Lied “Ver­leih uns Frie­den gnä­dig­lich”, das Martin Luther aus einer la­tei­ni­schen An­ti­phon aus dem 9. Jhd. formte. Vera Sta­nis­lav schrieb „Lu­thers Choral“ für den Ber­li­ner Pan­flö­ten­vir­tuo­sen Helmut Haus­kel­ler und den slo­wa­ki­schen Kon­zert­or­ga­nis­ten Sta­nis­lav Šurin. In ihrem Pro­gramm werden die Mu­si­ker wei­tere Lu­ther­lie­der in­ter­pre­tie­ren. Au­ßer­dem er­klingt Musik von Simon Haus­kel­ler “Cel­la­ruis” – Pastor in Zwi­ckau an St. Marien, Zeit­ge­nos­sen Lu­thers und Vor­fahr von Helmut Hauskeller.

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Aug
24
Do
“Was macht, dass ich so fröh­lich bin” - duo fidelici
Datum: 24.08. um 19:30 Uhr
"Was macht, dass ich so fröhlich bin" - duo fidelici

DUO FIDELICI: Judith Oppel - Vio­line; Mat­thias Bönner - Orgel

Hei­tere Me­lan­cho­lie - ist nur auf den ersten Blick ein Wi­der­spruch in sich. Gerade die Hei­ter­keit in Moll und das be­seelte und be­sinn­li­che Dur machen Musik zu einem kom­ple­xen und be­son­de­ren Hör­erleb­nis. In dieser fa­cet­ten­rei­chen Tonart möch­ten Judith Oppel (Vio­line) und Mat­thias Bönner (Orgel) mu­si­zie­ren und das grund­sätz­lich po­si­tive Wirken von von geist­li­cher Ton­kunst auf uns Men­schen ver­mit­teln. Dem wohl be­kann­tes­ten Kir­chen­mu­si­ker Johann Se­bas­tian Bach nach solle Musik “nur zu Gottes Ehre und Re­crea­tion des Ge­müths seyn. Wo dieses nicht in Acht ge­nom­men wird, da ist‘s keine ei­gent­li­che Musik” Dem­zu­folge ist das duo fi­de­lici stets darum bemüht, ori­gi­nale Kom­po­si­tio­nen für Vio­line und Orgel sowie auch eigene Be­ar­bei­tun­gen so zu finden, ein­zu­rich­ten und zu­sam­men­zu­stel­len, dass die Zu­hö­rer aus dem Wech­sel­bad in “be­schwing­ter Be­sinn­lich­keit” gut erholt und fröh­lich ge­stärkt wieder her­aus­stei­gen - von der Tiefe in­ne­ren Klangs und Har­mo­nie zu neuer Kraft und aus­ge­las­se­ner Hei­ter­keit. Das Streich­in­stru­ment Vio­line (als Nach­fol­ger der Fidel) mit ihrer emo­tio­na­len Vir­tuo­si­tät er­gänzt sich dabei auf ideale Weise mit dem bläserisch-orchestralen Stim­men­reich­tum, den nur eine Kir­chen­or­gel auf­zu­bie­ten hat.

So hören sie Musik, die von diesen Ge­gen­sät­zen ge­prägt ist, denn diese po­si­tive Me­lan­cho­lie findet sich sowohl in einer ba­ro­cken Sonate Corel­lis, son­dern auch in romantisch-lautmalerischer Musik von Otto Olsson. Die Tonart “do­risch”, die nicht nur Bac!s Toc­cata prägt, ist in der Hin­sicht eine Schlüs­sel­ton­art, ver­mischt sie doch d-Moll und G-Dur sogar mit­ein­an­der. So findet sich diese Klang­be­son­der­heit ebenso in jü­di­scher Musik wie auch im süd­ame­ri­ka­ni­schen Tango und ver­mi­schen wei­nende Klage mit tem­pe­ra­ment­vol­ler Freude. Alles endet jedoch in der Woh­lig­keit eines po­si­ti­ven Schluss­ak­kor­des, straht Ge­bor­gen­heit und po­si­tive Ruhe aus - “und macht uns fröhlich”…

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Aug
31
Do
Som­mer­kon­zert - Mitten im Leben 1517
Datum: 31.08. um 19:30 Uhr

 

Mitten im Leben 1517
Calmus En­sem­ble & laut­ten com­pa­gney BERLIN

Wie klingt das Leben 1517 in Liedern?
500 Jahre Re­for­ma­tion – ein denk­wür­di­ges Ju­bi­läum! Doch wie begeht man ein Er­eig­nis, dass so fern und abs­trakt er­scheint? Indem man den Alltag der Men­schen von damals ge­nauer unter die Lupe nimmt. Martin Lu­thers Lob­ge­sang „Mitten wir im Leben sind“ weist uns den Weg auf un­se­rer Zeit­reise ins 16. Jahr­hun­dert, auf der wir lust­vol­ler Freude und aus­ge­las­se­ner Fröh­lich­keit ge­nauso be­geg­nen wie un­end­li­cher Not und schmerz­vol­lem Elend. Die au­gen­schein­li­chen Par­al­le­len zur heu­ti­gen Zeit in den Lie­dern von damals – man denke nur an den ver­bo­te­nen Sei­ten­sprung oder die durch Reich­tum ge­stei­gerte An­zie­hungs­kraft der Männer – lassen uns dabei schmun­zeln, wäh­rend uns Aus­sa­gen zu Themen wie Natur und Heimat, zu denen wir in un­se­rer mo­der­nen mo­bi­len Ge­sell­schaft ein an­de­res Ver­hält­nis haben, nach­denk­lich stim­men. Die be­sun­ge­nen uni­ver­sa­len Emp­fin­dun­gen wie Heim­weh, Ab­schieds­trauer, Sehn­sucht und na­tür­lich die Liebe lassen uns die große Zeit­spanne ver­ges­sen und führen uns mitten hinein ins Leben, und zwar in das von 1517 ge­nauso wie in unser ei­ge­nes. Das Pro­gramm be­zieht seinen Reiz aus dem Kon­trast von Ori­gi­nal­kom­po­si­tio­nen und mo­der­nen Ar­ran­ge­ments, die das 16. Jahr­hun­dert zum ‚Swin­gen‘ bringen.

Nach ihrem er­folg­rei­chen Pro­gramm ‚Bach­ar­ka­den‘ werden sich die beiden Spit­zen­en­sem­bles Calmus En­sem­ble Leip­zig und die Laut­ten Com­pa­gney, erneut zu­sam­men­set­zen, um mit viel Mu­si­zier­freude und sprü­hen­der Krea­ti­vi­tät ein le­ben­di­ges Ge­mälde der Re­for­ma­ti­ons­zeit zu schaffen.

 

Calmus En­sem­ble
Sopran - Isabel Jantschek
Coun­ter­te­nor - Se­bas­tian Krause
Tenor - Tobias Pöche
Ba­ri­ton - Ludwig Böhme
Bass - Manuel Helmeke

laut­ten com­pa­gney BERLIN auf his­to­ri­schen In­stru­men­ten der Renaissance
Block­flöte – Martin Ripper
Zink – Frie­de­rike Otto
Vio­line – An­dreas Pfaff/ Anne von Hoff
Viola da Gamba – Ulrike Becker/ An­nette Rheinfurth
Po­saune – Alex­an­der Brungert
Re­nais­sance­laute / Re­nais­sance­gi­tarre / Co­la­scione – Hans-Werner Apel
Re­nais­sance­laute – Wolf­gang Katschner/ An­dreas Nachtsheim

Mu­sik­dra­ma­tur­gie: Ludwig Böhme und Wolf­gang Katschner

Trai­ler­vi­deo

Karten-Vorverkauf

“Dieses Kon­zert wird von der Be­auf­trag­ten der Bun­des­re­gie­rung für Kultur und Medien auf­grund eines Be­schlus­ses des Deut­schen Bun­des­ta­ges gefördert.”

  Kul­tur­staats­mi­nis­te­rin  

Sep
9
Sa
Geist­li­che Chor­mu­sik aus vier Jahrhunderten
Datum: 09.09. um 17:00 – 18:30 Uhr

Das Col­le­gium vocale St. Petri wurde 2001 von lang­jäh­rig er­fah­re­nen Sän­ge­rin­nen und Sän­gern des Ham­bur­ger Bach­cho­res St. Petri ge­grün­det, die nach dem Aus­schei­den aus Al­ters­grün­den wei­ter­hin an­spruchs­volle Chor­mu­sik singen woll­ten. In­zwi­schen sind aber auch viele Sän­ge­rin­nen und Sänger aus an­de­ren Chören hinzugekommen. 

Ziel der Chor­ar­beit ist die Pflege der Chor­mu­sik auf hohem Niveau, wobei ein be­son­de­res Au­gen­merk auf die zeit­ge­nös­si­sche Musik gelegt wird. Sie findet im got­tes­dienst­li­chen Singen, in Kon­zer­ten und auf Chor­rei­sen (Rom, Bal­ti­kum, Polen, Ar­me­nien u.a.) ihren Ausdruck.

Prof. Cor­ne­lius Tran­tow lei­tete 15 Jahre das Col­le­gium vocale. Seit Beginn des Jahres 2016 hat Lukas Henke die Lei­tung des Chores über­nom­men. Er führt die in­ten­sive und nu­an­cen­rei­che Stimm­bil­dungs­ar­beit und das sen­si­bi­li­sie­rende Intonations- und Hör­trai­ning fort, wo­durch der Chor seinen cha­rak­te­ris­ti­schen Chor­klang entwickelt.

Der Chor fi­nan­ziert sich selbst, ist aber wei­ter­hin in der Haupt­kir­che St. Petri beheimatet.

Ein­tritt frei

Sep
22
Fr
Je­der­mann - Auf­füh­rung des Thea­ter Neustrelitz
Datum: 22.09. um 19:30 Uhr

Das Spiel vom Ster­ben des rei­chen Mannes

-Schau­spiel von Hugo von Hoffmannsthal-

Gott be­auf­tragt den Tod, Je­der­mann sein Ster­ben an­zu­kün­di­gen. Je­der­mann führt ein Leben in Reichtum,

aber ohne Got­tes­furcht. Er möchte ein Grund­stück kaufen, um dort für seine Ge­liebte einen Lustgarten

an­zu­le­gen. Aber seinem armen Nach­barn ver­wei­gert er eine mild­tä­tige Gabe und den Schuld­knecht lässt er

in den Schuld­turm werfen. Auch seine alte Mutter, die ihn an­fleht, got­tes­fürch­ti­ger zu leben, be­ach­tet er nicht.

Bei einem großen Tisch­ge­lage taucht der Tod auf und kün­digt Je­der­mann sein Ster­ben an.

Je­der­mann bittet sich eine Stunde Zeit aus, um jemand zu finden, der ihm auf dem Weg zum Schöp­fer beisteht -

doch nie­mand möchte ihn be­glei­ten… Be­son­ders zeit­los ist die poe­ti­sche Vers­spra­che des zeit­lo­sen Werkes,

die auf dem al­pen­län­di­schen Bau­ern­deutsch beruht.

Ein­tritts­kar­ten bei der Tourist-Information Waren (Neuer Markt 21, Tel. 03991-747790) sowie unter www.theater-und-orchester.de

und an der Abendkasse

Okt
6
Fr
“Luther und die Musik”
Datum: 06.10. um 19:30 – 20:30 Uhr
Ort: Haus des Gastes
"Luther und die Musik" @ Haus des Gastes

 

Vor­trag mit dem Mu­sik­wis­sen­schaft­ler Dr. Mi­chael Märker, Leipzig 

Ich gebe nach der Theo­lo­gia der Musica die höchste Ehre“ meinte der Mu­sik­ken­ner Martin Luther und bezog die Musik kon­se­quent in sein re­for­ma­to­ri­sches Wirken ein. Davon zeugen ins­be­son­dere viele Lieder, die uns aus seiner Feder über­lie­fert und über­wie­gend noch heute le­ben­dig sind. Wie kein an­de­rer Re­for­ma­tor seiner Zeit sah Luther im Singen einen un­ver­zicht­ba­ren Aus­druck des Glau­bens. Zu­gleich schuf er die Grund­lage für die Ent­wick­lung der pro­tes­tan­ti­schen Kir­chen­mu­sik, die Jahr­hun­derte später mit Schütz, Bach oder Men­dels­sohn ihre Hö­he­punkte fand und zu einer der be­deu­tends­ten Kul­tur­tra­di­tio­nen Deutsch­lands wurde.

Der Leip­zi­ger Mu­sik­wis­sen­schaft­ler Mi­chael Märker – ein Nach­komme Lu­thers in der 13. Ge­nera­tion und Autor einer neuen Bild­bio­gra­fie über Luther – hält am 6. Ok­to­ber um 19.30 Uhr im Haus des Gastes in Waren (Müritz) einen Vor­trag über „Martin Luther und die Musik“ und wird dabei auch die Wi­der­stände be­leuch­ten, die Luther mit seinen neuen Lie­dern zu über­win­den hatte. In­ter­es­sen­ten sind herz­lich ein­ge­la­den. (Ein­tritt frei)